Peter Stormare

  • Brothers Grimm (USA/GB/CZ 2005)

    Sieben lange Jahre ist es mittlerweile her, dass Regiegenius Terry Gilliam uns mit dem Meisterwerk „Fear and Loathing in Las Vegas“ erfreute. Jetzt stehen gleich zwei neue Filme vor der Tür. Während die „Alice im Wunderland“-Adaption „Tideland“ noch auf sich warten lässt, ist „Brothers Grimm“ jetzt angelaufen. Die Brüder Will (Matt Damon, „Dogma“) und Jake…

  • Windtalkers – Director’s Cut (USA 2002)

    John Woo vs. Director´s Cut Bei „Harte Ziele” – seinem US-Debüt – konnte der chinesische Maestro des Heroic Bloodshed nicht wie er wollte, bei „Broken Arrow” wollte er nicht wie er konnte. Die TV-Produktionen „Black Jack“ und „Once a Thief“ lassen wir achtlos unter den Tisch fallen und „Paycheck“ richtet so lange keinen Schaden an,…

  • Constantine (USA 2005)

    Bereits während seiner Kindheit merkte John Constantine (Keanu Reeves), dass er anders ist als seine Schulkameraden. Früh entdeckte er, wenn auch ungewollt, sein Talent, Dämonen und Engel sehen zu können. Diese leben zwar nicht in unmittelbarer Eintracht mit den Menschen, doch nutzen diese Geschöpfe sie bzw. ihre Körper, um aus ihrer Welt in die unsrige…

  • Spun (USA/S 2002)

    Based on the truth…and lies Der Drogenfilm hat sich in den vergangenen Jahren, bedingt durch den Erfolg von Danny Boyles groteskem Junkie-Drama „Trainspotting“, zunehmend als Independent-Subgenre etabliert. Zwischen melodramatischer Realitätsbeschaffenheit und verklärter Fäkalfiktion entstanden solch differente Werke wie Terry Gilliams „Fear and Loathing in Las Vegas“ oder Darren Aronofskis „Requiem for a Dream“. Mit „Spun“,…

  • Bad Boys II (USA 2003)

    Der 1995 gedrehte Einstand der „Bad Boys“ brachte nicht nur den für Zerstörungsikone Jerry Bruckheimer gewohnten kommerziellen Erfolg, sondern gab den Karrieren von Regisseur Michael Bay („Pearl Harbor“) sowie den Hauptdarstellern Will Smith und Martin Lawrence merklichen Antrieb.  Am meisten profitierte wohl Bay von diesem Film, der heute zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Filmemachern Hollywoods…

  • The Tuxedo – Gefahr im Anzug (USA 2002)

    Jackie Chans große Zeiten, in denen der heute 48-jährige Wirbelwind in Gestalt von Regisseur und Darsteller unzählige Martial-Arts-Hits aneinanderreihte, scheinen endgültig vorüber. Denn seit geraumer Zeit befindet sich der asiatische Megastar in den Fängen Hollywoods. Nachdem die quirlige Eastern-Ikone bereits in den 80ern mit „Auf dem Highway ist die Hölle los“ und „The Protector“ erfolglos…

  • Bad Company (USA/CZ 2002)

    Stellen wir uns einmal folgende Frage: Kann ein Film, bei dem Krawall-Produzent Jerry Bruckheimer und Regie-Langweiler Joel Schumacher zusammenarbeiten etwas werden? Die Antwort kann wohl nur nein lauten. Ein überflüssigeres Stück Hollywood-Humbug als „Bad Company“ hat es lange nicht gegeben. Maßgeblichen Anteil daran haben allerdings die Darsteller und nicht nur die Leute hinter der Kamera….

  • Minority Report (USA 2002)

    Die Erwartungen an Regisseur Steven Spielberg und sein jüngstes Projekt „Minority Report“ hätten größer wohl nicht sein können. Das liegt einerseits an einem gewissen Zugzwang, mit dem sich Spielberg nach der enttäuschenden Sci-Fi-Mär „A.I.“ zweifelsohne konfrontiert sehen musste. Andererseits ist da die erste Zusammenarbeit mit Super-Star Tom Cruise, der die Vorfreude bei Publikum und Kritikern…

  • Bruiser (USA/CAN/F 2001)

    Einst schuf George A. Romero stilbildende Werke und prägte mit seinen allegorischen Zombie-Streifen eine ganze Kinogeneration. Dass Romeros Untoten-Trilogie, 1968 mit „Night of the Living Dead“ begonnen und mit „Dawn of the Dead“ (1978) und „Day of the Dead“ (1985) fortgesetzt, weltweit Kultstatus besitzt, spricht lediglich für das Schaffen des kontroversen Filmemachers. Dessen letzter Kinofilm…