Donnie Yen

  • Rogue One: A Star Wars Story (USA 2016)

    „We have hope. Rebellions are built on hope!“ – Hoffnungsvoll rebellisch: Jyn Erso Was viele Fans am historischen „Star Wars“-Auftakt (Episode IV) bemängeln, ist die Leichtigkeit, mit der die Rebellen den Todesstern vernichten können. Am Ende genügen zwei von Luke Skywalker in einen schmalen Schacht gefeuerte Torpedos, um die Niederlage des Imperiums zu besiegeln. Dass…

  • Flash Point (HK 2007)

    Im modernen Hongkong-Kino führt kaum ein Weg an Donnie Yen vorbei. Der heute 51-jährige spielte im Laufe seiner Karriere in mehr als 50 Filmen mit und tritt u.a. als Darsteller und Kampfchoreograph in Erscheinung. Neben Klassikern wie „Once Upon a Time in China 2“ und „Iron Monkey“ spielte er in den Neunzigerjahren vermehrt in B-Movies…

  • Highlander: Endgame (USA 2000)

    „Life brings hope and pain, but revenge never brings redemption.“ – Reich an Weisheiten: Connor MacLeod Ursprünglich konnte es nur einen geben. Irgendwann kam es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an. Dabei wirkt die Prämisse von „Highlander: Endgame“, dem vierten Teil der Fantasy-Reihe, nicht einmal gänzlich reizlos. Denn auf dem Programm steht…

  • Ip Man (HK 2008)

    Er gilt als Großmeister des Wing Chun und unterrichtete den unvergessenen Bruce Lee. In China ist Martial-Arts-Lehrer Ip Man – auch Yip Man oder Jip Man – Legende. Im frühen 20. Jahrhundert erlernte er die wenig populäre Kampfkunst und lehrte sie erst in der Heimat Foshan und schließlich auch in Hongkong. Eine besondere Rolle soll…

  • Last Hero – Once Upon a Time in China 2 (HK 1991)

    Tsui Harks konventionelles Kampfkunst-Epos „Once Upon a Time in China“ begeisterte das Publikum und bedeutete einen neuerlichen Trend in Richtung historisch angehauchter Martial Arts-Abenteuer. Ein schaler Beigeschmack blieb durch die vernachlässigte Geschichte, der doch ein kaum zu übersehender Alibicharakter anhaftet. Der Erfolg aber gab dem Filmemacher recht und so wurde noch im selben Jahr eine…

  • Iron Monkey (HK 1993)

    Der Iron Monkey ist der Robin Hood der Mandschu -Dynastie. Er raubt dem gierigen Magistrat Geld, um es an die unterdrückte Bevölkerung zu verteilen. Als der aufrichtige Martial Arts-Meister Wong Kei-Ying (Donnie Yen, „Die sieben Schwerter“) mit seinem Sohn Wong Fei-Hung (tatsächlich ein Mädchen: Tsang Sze Man) in der Provinz ankommt, wird er wie viele…

  • High Voltage (HK 1995)

    „Vergebung ist keine Option“, lautet der Untertitel zu Andrew Kams („Fatal Termination“) B-Action-Klopper „High Voltage“. Das kündet von einer Ernsthaftigkeit, die vielleicht der Ambition der Filmemacher, nicht aber dem Endverbraucher gerecht werden kann. Wie ernst es hingegen die Verbrecher in diesem Film meinen, wird noch während der Anfangstitel deutlich, wenn ein Mann auf freiem Feld…

  • SPL – Kill Zone (HK 2005)

    „Infernal Affairs“ gab dem chinesischen Thriller seine Klasse zurück. Davor regierte zumeist Einheitsbrei, der die Ankunft in der Moderne über den visuellen Stil transportierte. Nur charakterliche Tiefe vermittelte er nicht. Dem Hongkong-Kino geht es da wie Hollywood – alle Geschichten sind erzählt, viele davon gleich dutzendfach. Und doch scheint sich der asiatische Markt allmählich zu…

  • Die sieben Schwerter (CN/HK/ROK 2005)

    Mit Ang Lees „Tiger & Dragon“ (2000) entdeckte das chinesische Kino die Vermengung aus Martial-Arts-Poesie und Historien-Drama wieder. Nach Zhang Yimous epochalen Kampfkunstwerken „Hero“ (2002) und „House of Flying Daggers“ (2004) lässt auch Kult-Regisseur Tsui Hark („Peking Opera Blues“) fiktive Geschichte lebendig werden. Allerdings orientiert sich der Filmemacher bei „Seven Swords“ weniger am märchenhaften Tenor…

  • Shanghai Knights (USA/GB 2003)

    Beizeiten erscheint es schon ein wenig fraglich, aus welchem Grunde einem nur mäßig erfolgreichen Film gezwungenermaßen eine zumeist nicht weniger ertraglose Fortsetzung folgen muss. In Anbetracht des höchst amüsanten Beispieles „Shanghai Knights“, erfrischend komisches Sequel zu Tom Deys eher durchwachsener Western-Buddy-Komödie „Shanghai Noon“ von 2001, stellt sich diese Frage wider erwarten jedoch nicht. Dabei stand…

  • Hero (CN/HK 2002)

    Nachdem Ang Lee mit „Tiger & Dragon“ die Oscar-Riege Hollywoods sowie ein weltweites Publikum in Staunen versetzte, schickt sich nun auch der Chinesische Regisseur Zhang Yimou an, diesen Erfolg mit seinem Epos „Hero“ zu wiederholen. Wie Lee seinerzeit, so ist auch Zhang Yimou fremd im Eastern-Genre und war bisher hauptsächlich für anspruchsvolles Kino der Marke…

  • Blade II (USA/D 2002)

    Im Jahre 1999 flimmerte das erste Abenteuer des schwarzen Superhelden Blade, halb Mensch halb Vampir, mit großem Erfolg über die internationalen Leinwände. So schien denn auch eine Fortsetzung der ohnehin als Trilogie angelegten Comic-Verfilmung aus dem Hause Marvel nur eine Frage der Zeit. In diesem Falle belief sich die Wartezeit auf knappe drei Jahre, weil…