Ozma – The Doubble Donkey Disc (2002, Kung Fu Records)

ozma-the-doubble-donkey-discDie Veröffentlichung ihres letzten Albums „Rock and Roll Part Three” liegt gerade einmal 10 Monate zurück, da melden sich OZMA aus Los Angeles erneut mit einem neuen Longplayer zurück. Der neueste Streich trägt den Titel „The Doubble Donkey Disc” und enthält 10 abgefahrene Tracks alternativen Pops. Da wird Indie-Mucke im Stile von WEEZER (vor allem bei „No One Needs to Know”) bunt zusammengemischt mit Klängen russischer Folklore!

Allein die Eigeninterpretation des bekannten russischen Stückes „Korobeiniki” spricht in diesem Zusammenhang eine deutliche Sprache. Zwar büßt das Album im letzten Drittel an Reiz und Spielfreude ein, dem Hörvergnügen dieser außergewöhnlichen Scheibe schadet dies aber nicht wirklich, immerhin stellen allein die ersten sechs Songs so ziemlich alles auf diesem Sektor in den Schatten. Experimentierfreudig, gern mal laut werdend und höchst skurril, das sind OZMA und so ist auch ihr neuestes Album!

Wertung: 7.5 out of 10 stars (7,5 / 10)

 

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