Richard Band

  • Ghoulies (USA 1984)

    „I need to dismiss the spirit.“ – John„So do I. Where’s the bathroom?“ – Mike Es braucht eine zwingende Affinität zu B-Filmen, um Werke wie „Ghoulies“ wertschätzen zu können. Ein Grund: die im Vergleich zu Großproduktionen sichtbar schmaleren Möglichkeiten bei Set-Designs, Ausstattung und Tricks. Doch die Produktionsgüte ist längst nicht alles. Deutlich schwerer wiegt der…

  • Demonic Toys (USA 1992)

    „It’s the toys. They’re alive.“ – Anne Mörderisches Spielzeug hat im B-Film Tradition. Einer der Treiber ist Charles Band, der neben der schier endlosen „Puppet Master“-Reihe auch die „Demonic Toys“ ins Rennen schickte. Das Drehbuch schrieb David S. Goyer („Blade“) nach einer Idee Bands, dessen Bruder Richard („Ghoulies“) einmal mehr die Musik beisteuerte. Formal ist…

  • The House on Sorority Row (USA 1983)

    Nach den phänomenalen Erfolgen von „Halloween“ und „Freitag, der 13.“ gab es in den glorreichen 80ern Epigonen en masse. Die Erfolge der Vorläufer ließen sich aber nur selten wiederholen. Die meisten dieser Retortenbabys wären dem Publikum von heute wahrscheinlich gänzlich unbekannt, würde man ihnen nicht ein modernes Remake spendieren. Doch sind wahrlich nicht alle der…

  • Nympha (I 2007)

    Ivan Zuccons („Bad Brains“) Filme werden professioneller. Mehr muss eigentlich nicht als Fazit seiner jüngsten Kopfgeburt „Nympha“ geltend gemacht werden. Der Italiener bewegt sich mit seinen digital gedrehten Horrorstreifen an der Grenze zwischen Kunst und Schund. Natürlich könnte er auch 08/15-Slasher oder die x-te „Zombie“-Kopie für den Videomarkt drehen. Aber er mag es subtiler, unbequemer,…