Richard Pepin

  • C.I.A. – Codename: Alexa (USA 1992)

    In den frühen Neunzigern zählte Lorenzo Lamas („Viper“) zu den gefragtesten B-Recken des Action-Genres. Einer der bekanntesten Filme mit seiner Beteiligung ist „C.I.A. – Codename: Alexa“. Der beginnt standesgemäß mit einem Polizeiaufgebot. Grund ist eine Geiselnahme, bei der gleich ein Stuntman aus dem Fenster eines oberen Stockwerks bugsiert wird. Allerdings dient dieser Schurkenaufmarsch lediglich der…

  • Final Impact (USA 1992)

    Wenn in Sachen filmischer Ideenfindung nichts mehr geht, bleibt immer noch der Rückfall auf bewährte Underdog-Sportfilmklischees. Das sahen auch die Verantwortlichen bei PM Entertainment so, als sie anno 1992 Kampfsportturnier-Action mit seifigem Drama vermengten. Das Herz eingefleischter Genre-Befürworter kann Autor Stephen Smoke („Street Impact“), der mit Joseph Merhi („Midnight Warrior“) auch Regie führte, mit dieser…

  • Ring of Fire (USA 1991)

    Titten, Fights und tumbe Dialoge: „Ring of Fire“ bietet all das, was man von Produktionen des Partnerunternehmens Pepin/Merhi gewohnt ist. Oder auch nicht. Der von Richard W. Munchkin („Fists of Iron“) inszenierte und mitgeschriebene Reißer, bei dem Richard Pepin auch die Kamera führte, ist eine selten doofe Kickbox-Schmonzette, bei der Don ´The Dragon´ Wilson („Futurekick“)…

  • Steel Frontier (USA 1995)

    Als sich die Videoindustrie in den achtziger Jahren als festes Standbein der Filmwirtschaft etablierte, brach die Hochzeit der Billigproduktionen an. Um die Spitze des B-Action-Sektors buhlen seit Schließung der Golan-Globus-Schmiede Cannon – die mit Filmen wie „Missing in Action“ (1984) oder „Delta Force“ (1986) verhältnismäßig hoch budgetierte Ableger erfolgreicher Kassenschlager produzierte – verschiedene Studios. Eines…