Richard Brake

  • Mandy (USA 2018)

    „It’s all but a beautiful dream. A dream he is having right now. Won’t you join us in that dream?“ – Sister Lucy (Line Pillet) Filme mit eigenem Profil sind in der Vita von Nicolas Cage („Wild at Heart“) selten geworden. Da kann sich der abgestürzte Oscar-Preisträger noch so sehr mit dem nächsten „wildesten Streifen…

  • Death Machine (GB 1994)

    „With weapons like mine, and authorization like yours, we can do some serious damage.” – Destruktiv: Dante B-Filme können schundig sein. Mit schlichten Ideen, Darstellern und Spezialeffekten. Sie können aber auch als rauschhafte Collage gestaltet sein, die unverblümt diverse Genre-Klassiker zitiert und ihre Essenz zu einem stattlichen Unterhaltungscocktail verdichtet. Ein treffliches Beispiel dafür ist „Death…

  • Perfect Skin (GB 2018)

    Richard Brake hat sich zu einer der prägnantesten Schurkenvisagen in der zweiten Reihe der Filmwirtschaft gemausert. Im Laufe seiner Karriere tötete der 55-jährige Waliser u. a. die Eltern von Bruce Wayne in „Batman Begins“ (2005), ließ als Night King in „Game of Thrones“ (2014/2015) Leichen auferstehen und komplettierte die mörderische Familie Firefly in „3 From Hell“…

  • 3 From Hell (USA 2019)

    „Hello America. Did you miss me?“ – Otis Das Gesetz der Serie schert sich nicht um Logik. Erst recht nicht im Segment des Horrorfilms. Erzählerisch erscheint jedes noch so alibihafte Mittel probat, um den (oder die) Killer erneut zur blutigen Tat schreiten zu lassen. Einen dritten Auftritt der Familie Firefly hätte nach dem Finale des…

  • 31 (USA 2016)

    „I’m not here to brighten your dismal day. I am here to end your miserable life. You know, all in all, you’ve had a pretty good run, but deep down inside you must’ve known it all had to end somewhere. Might as well be now.“ – Gesprächig: Doom-Head Es ist ein Spiel auf Leben und…

  • The Incident (F/B/USA 2011)

    Der Einstieg vieler Videoclip-Regisseure in die Welt des Films erfolgt über Genre-Werke. Als adäquates Trittbrett erweisen sich dabei Insbesondere Horror-Stoffe. So auch beim Franzosen Alex Courtés, der in der Vergangenheit u.a. mit den White Stripes (bei „Seven Nation Army“) und U2 zusammengearbeitet hatte. Mit „The Incident“, seinem 2011 binnen vier Wochen für weniger als zwei…