Paul Gleason

  • Die Ewoks – Kampf um Endor (USA 1985)

    Nach dem Erfolg des ersten von der „Star Wars“-Saga losgelösten Ewok-Abenteuers legte George Lucas („American Graffiti“) nur ein Jahr später nach. Dabei buhlt „Kampf um Endor“, anders als der Vorgänger „Karawane der Tapferen“, nicht vorrangig um ein kindliches Publikum, sondern flechtet auch düstere Akzente und ein Mehr an Monstern und Action mit ein. Als gelungene…

  • Stirb langsam (USA 1988)

    „You motherfucker, I’m gonna kill you! I’m gonna fuckin‘ cook you, and I’m gonna fucking eat you!“ – Erregt: McClane Es ist der etwas andere Weihnachtsfilm: In einem Hochhaus in Los Angeles kämpft ein New Yorker Polizist auf sich allein gestellt gegen eine Verbrecherbande, die während einer Belegschafts-Festtagsfeier Geiseln genommen hat. Aus dieser simplen Prämisse…

  • Maniac Cop 3: Badge of Silence (USA 1992)

    Erfolg verpflichtet. Im Horror-Sujet vor allem zu Fortsetzungen. Längst hat sich etabliert, dass offene Finalsequenzen die Türen zu Sequels nicht unnötig versperren. Diesen Weg des geringsten Widerstands gingen auch Regisseur William Lustig („Vigilante“) und Autor Larry Cohen („It’s Alive“) bei den ersten beiden „Maniac Cop“-Filmen. Dem entsprechend war die Geschichte um den unschuldig inhaftierten Musterpolizisten…

  • The Breakfast Club (USA 1985)

    „We’re all pretty bizarre. Some of us are just better at hiding it, that’s all.” – Andrew John Hughes („Ferris macht blau“) ist der unbestrittene Meister des Teen-Films. Das oft stilbildende Oeuvre des heute 58-jährigen wird überstrahlt von „The Breakfast Club“, einem bühnenreifen Ensemblestück über die soziale Hack- und Rangordnung an amerikanischen Highschools. Selbst wenn…

  • Party Animals (USA 2002)

    Die Comedy-Schmiede National Lampoon hat in den USA eine lange Tradition. Die wird nach einigen Jahren der Kinoabstinenz mit „Party Animals“ fortgeführt. In dem ist Van Wilder (Ryan Reynolds) so etwas wie eine Gottheit des Coolidge Colleges. Seit mittlerweile 14 Semestern treibt der berühmt berüchtigte Party-Macher dort sein Unwesen und hält es auch alles andere…

  • Nicht noch ein Teenie Film (USA 2001)

    Es war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Produzenten der Traumfabrik das Thema Teen-Komödie gehörig aufs Korn nehmen würden. Ob das aber nun jemand braucht, sei dahingestellt, schließlich zeigte uns die Wayans-Sippe erst vor kurzem mit „Scary Movie 2“, wie man es nicht machen sollte. „Nicht noch ein Teenie Film“ ist dann…

  • Miami Blues (USA 1990)

    Die im Jahre 1990 entstandene Krimi-Groteske „Miami Blues“, basierend auf einem Roman des amerikanischen Autors Charles Willeford, sollte ursprünglich von Jonathan Demme („Das Schweigen der Lämmer“) inszeniert werden. Doch übertrug der die Verantwortung lieber seinem Kumpel George Armitage („Grosse Point Blank“), der auch die Adaption der Vorlage zum Drehbuch übernahm, und fungierte stattdessen lieber als…