Shut In (F/CAN/USA 2016)
Bereits die erste Szene von „Shut In“, eine Kamerafahrt über die bewaldeten Weiten Maines, erhebt die Isolation zur Essenz. Dieser prophetische Inszenierungskniff ist seit Stanley Kubricks „The Shining“ (1980) ein gern genutztes Stilmittel; ein wenig inflationär zwar, der atmosphärischen Grundierung aber zweifelsfrei dienlich. Nur ist das mit dem Stimmungsbild so eine Sache in Farren Blackburns…
