Marlon Wayans

  • Requiem for a Dream (USA 2000)

    Sucht macht kaputt! Dieser Erkenntnis können sich auch die im Teufelskreis gefangenen Abhängigen nicht verschließen. Nur lässt sich mit Einsicht allein nicht der destruktive Zwang außer Kraft setzen, der die Betroffenen in einem unerbittlichen Mahlstrom körperlicher und/oder seelischer Abhängigkeit zugrunde richtet. Genau das veranschaulicht Darren Aronofsky („Pi“) in „Requiem for a Dream“, führt seine Protagonisten…

  • G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra (USA/CZ 2009)

    Wenn es in Hollywood keine kleinen und großen Klassiker mehr neu zu verfilmen gibt, macht man sich eben an die Aufbereitung von Videospielen oder – einem neuen Trend entsprechend – Action-Figuren. Das gab es schon in den Achtzigern, als Dolph Lundgren erfolglos den He-Man in „Masters of the Universe“ gab. Der seit längerem geplanten filmischen…

  • White Chicks (USA 2004)

    Was die Gebrüder Baldwin für die 90er, das sind die Wayans für den Anbeginn des neuen Jahrtausends. Das Ausmaß der Familie um Autor, Regisseur, Darsteller und Produzent Keenen Ivory Wayans („Mr. Cool“, „Scary Movie“) bleibt eine schwer zu ermittelnde Größe – neben ihm sind allein acht weitere Verwandte im Filmgeschäft tätig. Mit wachsendem Erfolg, wie…

  • Ladykillers (USA 2004)

    Wenn sich schon am kulturellen Erbe vergangener Kinozeitalter vergriffen werden muss, dann doch bitte wenigstens mit Stil. So dreht sich das Remake-Karussell weiter und weiter, stoppt plötzlich bei Alexander Mackendricks formidabler Krimi-Komödie „The Ladykillers“ von 1955 und serviert mit den Gebrüdern Coen gleich die passenden Inszenatoren. Allerdings nur, weil Barry Sonnenfeld („Men in Black“) kurzfristig…

  • Scary Movie 2 (USA 2001)

    Nachdem die Wayans-Brüder anno 2000 mit ihrer Teenie-Slasher-Verulke „Scary Movie“ einen weltweiten Hit landen konnten, war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Nachfolger für einen ähnlichen Geldsegen sorgen würde. Im ersten Teil wurden vornehmlich „Scream“ und „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ auf mehr oder wenige lustige Art auf die Schippe…