Maggie Cheung

  • Police Story 3: Supercop (HK 1992)

    Beim dritten Teil der „Police Story“-Reihe gab Jackie Chan die Regie an Stanley Tong („Rumble in the Bronx“) ab. Gegenüber dem bereits durchwachsenen ersten Sequel kehrte damit jedoch keine echte Verbesserung ein. Eher eine weitere Verlagerung. Diesmal verschlägt es den „Supercop“, der statt Kevin Chan nun einfach Jackie heißt, nach Rot-China, wo er zusammen mit…

  • Police Story 2 (HK 1988)

    „Police Story“ ist einer von Jackie Chans härtesten und besten Filmen. Die erste Fortsetzung knüpft nahtlos an diesen an, wenn der agile Wirbelwind als Hongkonger Cop Kevin wegen der Zerlegung des Einkaufszentrums (siehe Teil eins) zur Verkehrswacht strafversetzt wird. Der von ihm überführte Gangster Ko (Charlie Cho, „Mad Mission II“), von einer tödlichen Krankheit gezeichnet…

  • Twin Dragons (HK 1992)

    Als Förderprojekt für Hongkongs Director´s Guild entstand 1992 „Twin Dragons“, eine stargespickte Verwechslungskomödie mit Kung Fu-Kasper Jackie Chan („Mission Adler“) in einer Doppelrolle. Kurz nach der Geburt wurden die Zwillinge John Ma und Boomer durch einen flüchtenden Gangster entzweit. Während Boomer bei einer trinksüchtigen Hure aufwächst und sich als Kleingauner durchs Leben schlägt, gedeiht John…

  • Police Story (HK 1985)

    Lange bevor sich Jackie Chan in Hollywood auf die risikolose Alterssicherung verlegte, sorgte er in Hong Kong mit waghalsigen Stunts und furioser Kampfakrobatik für reges Erstaunen. Wie gut der quirlige Tausendsassa seine Sache dabei machte, lässt sich allein daran ermessen, wie sehr seine Filme auch heute noch für herabsinkende Kinnladen taugen. Als untrüglicher Beweis dessen…

  • The seventh Curse (HK 1986)

    „Jede gute Geschichte beginnt mit einem Glas Cognac“, will der einleitende Erzähler der gut gelaunten Abendgesellschaft weismachen. Manchmal dürfen es auch ein paar mehr sein. Besonders dann, wenn die vorgetragene Mär derart unzusammenhängend abgehandelt wird wie im Falle von „The seventh Curse“. Die ist das erste von bislang sechs Abenteuern um den heldenhaften Wei Si-Li…

  • Days of Being Wild (HK 1990)

    Die Filme Wong Kar-Wais kreisen um ein Epizentrum aus Entfremdung, Einsamkeit und Gewalt. Nach dem inhaltlich überschaubaren Debüt „As Tears Go By“ erweiterte der chinesische Regie-Autor das Ensemble für sein Zweitwerk „Days of Being Wild“ und rückte mehr Figuren in den Blickpunkt der Geschichte. Deren Ausgangspunkt ist der rücksichtlose Playboy Yuddie (Leslie Cheung, „A Better…

  • As Tears Go By (HK 1988)

    Wong Kar-Wai ist, neben Chen Kaige, der wohl berühmteste Autorenfilmer Chinas. 1958 in Shanghai geboren und aufgewachsen in Hongkong, führte sein Weg ins Filmgeschäft über die Schreibfabriken der ehemaligen Kronkolonie, in denen er bereits Mitte der achtziger Jahre Drehbücher für diverse Kinofilme – darunter „The Intellectual Trio“ (1984) und „Flaming Brothers“ (1987) – schrieb. Den…

  • Hero (CN/HK 2002)

    Nachdem Ang Lee mit „Tiger & Dragon“ die Oscar-Riege Hollywoods sowie ein weltweites Publikum in Staunen versetzte, schickt sich nun auch der Chinesische Regisseur Zhang Yimou an, diesen Erfolg mit seinem Epos „Hero“ zu wiederholen. Wie Lee seinerzeit, so ist auch Zhang Yimou fremd im Eastern-Genre und war bisher hauptsächlich für anspruchsvolles Kino der Marke…