M. Night Shyamalan

  • Trailer zu Split: James McAvoy hat sie alle

    Durch den (überschätzten) Achtungserfolg „The Visit“ konnte M. Night Shyamalan sein Ansehen auffrischen. Diesem Trend scheint auch sein nächster Film „Split“ zu folgen. Allerdings weniger aufgrund der eher konventionell wirkenden Storyline, sondern vorranigg aufgrund von Hauptakteur James McAvoy („X-Men“). Denn der verkörpert einen Mann, in dessen Kopf ganze 23 verschiedene Persönlichkeiten herumspuken. Der erste Trailer…

  • The Visit (USA 2015)

    „Would you mind getting inside the oven to clean it?“ – Selbst nicht ganz sauber: Nana Früher war M. Night Shyamalan ein innovativer Filmemacher. Mit „The Sixth Sense“ (1999) definierte er den Mystery-Thriller neu und präsentierte in der Folge esoterisch übertrieben aufgeheizte, jedoch ungemein effektive Angstmacher des Kalibers „Signs“ (2002). Der finale Kniff wurde zu…

  • After Earth (USA 2013)

    „Danger is real. Fear is a choice“ – Furchtlos: Cypher Raige Wenn der Vater mit dem Sohne: Hollywood-Star Will Smith („I Am Legend“) kurbelt die Schauspielkarriere seines Sprösslings Jaden („Karate Kid“) mit einiger Vehemenz an. Für dessen Hauptrolle im Science-Fiction-Abenteuer „After Earth“ diente sich der „Men in Black“-Star als Story-Lieferant an und produzierte mit Ehefrau…

  • Devil (USA 2010)

    „When he’s near, everything goes wrong. […] Sometimes he takes human form and torments the damned on earth before stealing them away.“ – Ramirez Der tiefe Fall des M. Night Shyamalan („Die Legende von Aang“) ist vorläufig aufgehalten. Dafür musste der ehedem als Wunderkind des Grusel-Thrillers gefeierte Filmemacher einfach auf Regie- und Autorenposten verzichten und…

  • Die Legende von Aang (USA 2010)

    Ein Kind, das Tote sieht. Ein Erwachsener, der auf Pflanzen einredet. Ein Priester, der auf Aliens eindrischt. Willkommen in der kunterbunten Welt des M. Night Shyamalan! Nach seinem zu Recht als Meisterwerk gefeiertem Einstand „The Sixth Sense“ als Hollywoods neues Wunderkind hofiert, konnte er auch mit seinem zweiten Werk „Unbreakable“ noch bei Kritikern wie auch…

  • The Happening (USA/IND 2008)

    Mit seinem Erstlingswerk „The Sixth Sense” nahm M. Night Shyamalan die Filmwelt im Sturm, Kritiker und Publikum waren sich einmal geschlossen einig. Allerdings war dies vor allem auf das kongeniale Ende zurückzuführen, das den Film einfach in eine ganz andere Richtung katapultierte. Allzu viel änderte der Filmemacher dann nicht mehr, irgendwie liefen seine Filme nach…

  • Lady in the Water – Das Mädchen aus dem Wasser (USA 2006)

    Ein Wohnkomplex mit integriertem Swimmingpool und Grünanlage: Der sorgende Hausmeister Cleveland (Paul Giamatti, „Sideways“) stellt dem frisch zugezogenen Autor Farber (Bob Balaban, „Capote“) eine Frage zur Dramaturgie von Geschichten. Der Schreiber antwortet, die traurige Wahrheit bestehe darin, dass es keine Originalität mehr in der Welt gäbe. Ist diese Welt Hollywood, dann war M. Night Shyamalan…

  • The Village – Das Dorf (USA 2004)

    Mit „The Sixth Sense“ kreierte M. Night Shyamalan einen unaufdringlichen Meilenstein des Grusel-Thrillers. Mit „Unbreakable“ und „Signs“ untermauerte der indischstämmige Regisseur seinen Status als innovativster Angstmacher Hollywoods. Doch hat der Erfolg auch eine Kehrseite. Im Falle Shyamalans bedeutet dies die unabdingbar vom Publikum geforderte Mündung seiner Werke in ein möglichst überraschendes und unvorhersehbares Finale. So…

  • Signs – Zeichen (USA 2002)

    Manoj Night Shyamalan, Amerikaner indischer Herkunft, schuf bereits mit seinem zweiten Film „The Sixth Sense“ ein Meisterwerk und avancierte nicht zuletzt durch den weltweiten Kinoerfolg des minimalistischen Mystery-Thrillers zum Geheimtipp Hollywoods. Es war der untypische Stil des Autors und Regisseurs, der den Schlüssel zu diesem Erfolg bildete, der Verzicht auf plumpe Effekte und das Schaffen…