Kristen Bell

  • Burlesque (USA 2010)

    Sie waren mal Konkurrentinnen, doch während Britney Spears schon vor Jahren mit ihrem ersten großen Filmausflug „Not a Girl“ kolossal scheiterte, ließ sich Christina Aguilera für diesen deutlich mehr Zeit. Und überlegte sich wohl genau, wie man solch einen Flop vermeiden könnte. Im Ergebnis setzt man also komplett auf ihre Stärken und garniert dies mit…

  • Scream 4 (USA 2011)

    „This isn’t a comedy, it’s a horror film. People live, people die and you better start running!“ – Ghostface is back! Beim Film sind aller guten Dinge nur so lange drei, bis das Gesetz der Fortsetzung nach einem vierten Teil verlangt. Bei Wes Cravens längst zum modernen Klassiker gereiftem Slasher-Revival „Scream“ brauchte es dazu allerdings…

  • When in Rome – Fünf Männer sind vier zu viel (USA 2010)

    Rom, ewige Stadt und Metropole der Liebe, beflügelt das romantische Kino seit jeher. Italiens Kapitale bietet vor kunsthistorischem Ambiente den optimalen Rahmen für amouröse Gefühlswallungen und Schmetterlinge im Bauch. Doch gerade an die will die junge wie erfolgreiche New Yorker Kuratorin Beth („Veronica Mars“ Kristen Bell) nicht mehr so recht glauben. Sie lebt ihren Job…

  • Fanboys (USA 2008)

    „Greatest deed Luke Skywalker ever did was take down the Death Star, right? As far as I’m concerned, that’s what everybody needs. You need that one bad-ass thing that lets you live on forever, you know.“ – Hutch Sci-Fi-Nerds aufgepasst: Mit „Fanboys“ zollt Kyle Newman („The Hollow“) dem „Star Wars“-Kult Tribut und bettet die Versessenheit…

  • Pulse (USA 2006)

    Gruseln für Anfänger, heute mit „Pulse“. Am japanischen Ursprung hieß der noch „Kairo“ und sorgte, wie so mancher seiner landsmännischen Genrebrüder, für aufgestellte Nackenhaare und Gänsehaut. Aber die Zeiten ändern sich. Irgendwann überrumpelte sich der sogenannte J-Horror selbst, weil einfach zu viele der aschfahlen langhaarigen Geisterscheinungen ihr Unwesen trieben. Danach war Hollywood an der Reihe,…

  • Spartan (USA/D 2004)

    Einen Namen machte sich David Mamet als Theaterautor. Für „Glengarry Glen Ross“ – von James Foley 1992 mit Starbesetzung kongenial auf die Leinwand gebracht – erhielt er den Pulitzerpreis. Wiederholt schrieb er seine Stücke zu Filmvorlagen um. „Wenn der Postmann zweimal klingelt“ war sein erstes reines Kinoskript. Es folgten weitere begeistert aufgenommene Drehbücher, darunter jene…