Jennifer Aniston

  • Kill the Boss (USA 2011)

    Ein nicht unerheblicher Teil der arbeitenden Weltbevölkerung ist im Berufsleben vermutlich schon einmal von einem selbstherrlichen, egomanischen oder inkompetenten Chef drangsaliert worden. Pech hat, wem dies in Amerika geschieht. Denn während in Deutschland und auch der Schweiz wohlwollend formulierte qualifizierte Arbeitszeugnisse gesetzlich vorgeschrieben sind, können die in den USA typischen Empfehlungsschreiben potenziell auch den karrieristischen…

  • Management (USA 2008)

    Wieder lädt der Ball der einsamen Herzen zur Paarfindung. Nur scheinen die in „Management“ romantisch verstrickten Figuren partout nicht zueinander zu passen. Da ist die reservierte Sue (Jennifer Aniston, „Marley & Ich“), eine Vertreterin für dekorative Firmenkunst. Als sie im Motel der Eltern von Kindskopf Mike (Steve Zahn, „Sahara“) absteigt und ihn sogar ihren Po…

  • Er steht einfach nicht auf dich (USA/NL/D 2009)

    Schon im Sandkasten, von einem Jungen getriezt, bekommen manche Mädchen eingeimpft, dass solche Gesten der Ablehnung eigentlich einer tiefen Zuneigung entsprechen. Bei Endzwanzigerin Gigi (Ginnifer Goodwin, „Walk the Line) sind derlei Realitätsverzerrungen so tief eingebrannt, dass sie die abweisenden Zeichen ihrer männlichen Verabredungen unmöglich zu deuten versteht. Und so harrt sie immer wieder in verbissen…

  • Marley & Ich (USA 2008)

    Der Hund gilt gemeinhin als bester Freund des Menschen. Natürlich gibt es unzählige Filme, die genau dies zum Thema haben, mal mehr und auch mal weniger. Ein weiteres Beispiel für die grenzenlose Liebe zwischen Mensch und haarigem Vierbeiner ist auch die Mixtur aus Familiendrama und Komödie „Marley & Ich“. Wobei der Hund, hier namentlich Marley,…

  • Leprechaun (USA 1993)

    „Try as they will and try as they might, who steals me gold won’t live through the night.” – Poesie nach Art des Leprechauns Ein Kobold als Aufhänger eines Horrorfilms? Wenn Fabelgeschöpfe wie der Leprechaun seit Jahrhunderten die irische Mythologie aufmischen, dann kann die amerikanische Provinz kaum schaden. Vor allem dann nicht, wenn „Friends“-Star Jennifer…

  • Entgleist (USA 2005)

    Dem Rollenabonnement zu entkommen ist schier unmöglich. Komödienherzchen Meg Ryan, deren Engagement abseits romantischer Burlesken nur müdes Lächeln erntete, ist ein Paradebeispiel festgefahrener Kreativität. „In the Cut“ zeigte ihren Körper unverhüllt. Es half nichts. Ein ähnliches Schicksal scheint auch „Friends“-Star Jennifer Aniston beschienen. In „Entgleist“ probt sie den Ausbruch aus dem Korsett, welches schon der…

  • …und dann kam Polly (USA 2004)

    Es wird wohl auf ewig ein Rätsel bleiben, aus welchem Grunde Liebeskomödien der Moderne in unsäglicher Interaktion hinlänglich aufgewärmter Genreingredienzien und überstrapaziertem Humor jenseits der Gürtellinie in reger Folge Massen in die Kinos lotsen. Ungeachtet der Tatsache, dass jede altbackene Facette der Gattung des romantischen Filmvergnügens bereits bis zum Erbrechen wiedergekaut wurde, muss Liebe im…

  • Bruce Allmächtig (USA 2003)

    Es ist nicht leicht ein Gott zu sein… So sehr sich Komödien-Superstar Jim Carrey („Die Maske“) in der jüngeren Vergangenheit auch um ernsthafte Zwischentöne bei der Auswahl seiner Rollen bemüht zeigte, Ausflüge ins Charakterfach (u.a. „The Majestic“) fielen in der Gunst des Publikums weitgehend durch. Einzig „Die Truman Show“ vermochte einen größeren Achtungserfolg im Bestreben…

  • Rock Star (USA 2001)

    In der Neuauflage vom „Planet der Affen“ weigerte sich Mark Wahlberg noch, halbnackt durchs Bild zu rennen, wie es seinerzeit Charlton Heston tat. Seinen zahlreichen weiblichen Fans sei gesagt, dass der Mann in „Rock Star“ eigentlich nichts anderes tut, auch wenn sein Outfit sicherlich nicht den Geschmack der heutigen Jugend treffen wird. Wahlberg mimt den…