Jason Statham

  • The Beekeeper (USA/GB 2024)

    „That’s the one thing Beekeepers don’t do: stand down. Not unlike bees themselves, Beekeepers keep working until they die.“ – Beitrag zur Kontextstiftung: Westwyld Jason Statham war „The Transporter“ und „The Mechanic“. Dass er auch die bevorzugte Besetzung als Elite-Schlagetot in „The Beekeeper“ markierte, liegt aber wohl mehr an seiner stoischen Präsenz und der beeindruckenden…

  • Cash Truck (USA/GB 2021)

    „Let the painter paint.“ – Agent King Guy Ritchie kann auch anders. Gemeinhin gilt der Brite als Europas Antwort auf Quentin Tarantino. Sein Markenzeichen sind groteske Gangstergeschichten, die, anders als beim genannten Wegbereiter, mehr Raum für die humoristische Komponente belassen. Nach heiteren Blockbuster-Ausflügen wie „Sherlock Holmes“ (2009) oder „Solo für U.N.C.L.E.“ (2015) bedeutete „The Gentlemen“…

  • Meg (USA/CN 2018)

    „Man vs. meg isn’t a fight. It’s a slaughter.” – Jonas Bislang war der Megalodon, jener gewaltige Ur-Hai, eine Erscheinung des B-Films. Noch bevor The Asylum seine „Mega Shark vs. Something“-Reihe auf den Weg brachte, waren da Filme wie „Shark Hunter“ (2001), „Megalodon“ oder „Shark Attack III“ (beide 2002). Eine Blockbuster-Produktion zum Thema gab es nicht….

  • Mechanic: Resurrection (USA/T 2016)

    Jason Statham („Homefront“) ist wieder Arthur Bishop. Das erste Mal schlüpfte das britische Kraftpaket 2011 in die Rolle des stoischen Mietmörders. Dabei erwies sich „The Mechanic“, ein Remake des Charles-Bronson-Klassikers „Kalter Hauch“ (1973), als grundsolider Krawall-Thriller. Auf das fiese Finale des Originals wurde verzichtet, so dass einer Fortsetzung nichts im Wege stand. Dass es diese…

  • Wild Card (USA 2015)

    In bemerkenswerter Konstanz bringt Jason Statham auf der Leinwand Knochen zum Bersten. Lässt man aber Ensemble-Auftritte wie in „The Expendables“ oder „Fast & Furious“ außen vor, offenbart sich schnell ein Problem. Denn obwohl der kantige Brite bei seinen jüngeren Solo-Vorstellungen (u.a. „Redemption – Stunde der Vergeltung“ oder „Homefront“) stets eine gute Figur machte und auch…

  • Fast & Furious 6 (USA 2013)

    „You don’t turn your back on family, even when they do.“ – Prinzipientreuer Familienmensch: Dominic Von jeder Ernsthaftigkeit befreit, hat sich die „Fast & Furious“-Reihe zum Popcorn-Kult für Jungs entwickelt. Ab Teil vier wurde die Bleifuß-Soap zusehends abgehobener und erreichte mit dem Folgeteil, bei dem die PS-Profis um Vin Diesel („Riddick“) Rio de Janeiro auseinandernahmen,…

  • Homefront (USA 2013)

    „Beautiful house, horse trails, river in the back yard. Seriously, what else could we ask for?“ – Mit Fäusten und Zuversicht: Phil Filmtrailer sind ein zweischneidiges Schwert. Vorrangig sollen sie Neugierde und bestenfalls Vorfreude wecken. Das Dilemma ist nur, wenn in der Vorschau bereits die besten Szenen präsentiert oder schlimmer noch Erwartungen geschürt werden, die…

  • Redemption – Stunde der Vergeltung (USA 2013)

    Das britische Kraftpaket Jason Statham ist nicht nur seit Jahren der konstanteste Recke im Actionfach, er ist abseits fürs Genre prädestinierender Physis auch ein überzeugender Schauspieler. Wer einen Beweis braucht, dem sei das Krimi-Drama „Bank Job“ ans Herz gelegt. Abseits typischer geradliniger Genre-Heroen verkörpert Statham nicht selten gebrochene Figuren, die sich aus traumatischem Abgrund mit…

  • Parker (USA 2013)

    In schierer Omnipräsenz dominiert Jason Statham („Crank“) das Action-Kino. Damit hat sich der Brite noch vor Vin Diesel und Dwayne Johnson als einzig legitimer Nachfolger alter Genregardisten wie Sylvester Stallone oder Bruce Willis empfohlen. Ausschlag dafür gibt auch, dass er sich – im Gegensatz zu Diesel und Johnson – für halbgare Familienkomödien schlicht zu schade…

  • Safe – Todsicher (USA 2012)

    Kraftpaket Jason Statham („The Mechanic“) hat sich zu einem der konstantesten und vor allem präsentesten Actionstars der Gegenwart gemausert. Diesen Status untermauert er auch mit „Safe – Todsicher“, einem direkten und bisweilen überharten Thriller, der mit schnellen Schnitten, rastloser Kamera und Zeitsprüngen vom Fleck weg ein stattliches Tempo vorlegt. Körper- und Waffeneinsatz hingegen inszeniert Autor…

  • The Expendables 2 (USA 2012)

    Die Altherrenriege des Actionfilms zieht wieder in den Kampf – und löst endlich das Versprechen augenzwinkernd hommagierender Selbstbeweihräucherung ein. Denn als Sylvester Stallone 2010 seine „Expendables“ von der Leine ließ, war zwar das Staunen über die in die Jahre gekommene Starriege groß, das Vergnügen hielt sich angesichts der dürftigen Inszenierung aber deutlich in Grenzen. Zu…

  • Killer Elite (USA/AUS 2011)

    Der meist einleitend eingeblendete Hinweis, ein Filmwerk basiere auf realen Ereignissen, macht dieses nicht zwingend glaubhafter. Die Gebrüder Coen spielten mit „Fargo“ einst meisterlich mit dem Schein des Wirklichen und vorgeschobener Echtheit. Man hätte ihnen die schwarzhumorige Krimi-Morität auch nur zu gern als realinspiriert abgekauft. Wozu also dies schier zwanghafte Heischen um authentische Grundierung, fast…

  • Blitz (GB/USA 2011)

    Der englischen Heimat hat Jason Statham („The Mechanic“) trotz seines Erfolges in Hollywood nicht den Rücken gekehrt. Kleinere Produktionen wie „Bank Job“ (2008) bedeuten für den ehemaligen Turmspringer, der durch seine Engagements als Model eher zufällig zum Film kam, schauspielerische Herausforderungen abseits der für ihn typischen Actionrollen. Auch der harte, in London angesiedelte Thriller „Blitz“…

  • The Mechanic (USA 2010)

    Victory loves preparation. Klassische Actionhelden sind im neuen Jahrtausend rar geworden. Die Ära der Schwarzeneggers und Stallones, jenen unbezwingbaren Kampfmaschinen der Achtziger, ist längst vorbei. Würdige Nachfolger kamen nur wenige. Vin Diesel und Dwayne ´The Rock´ Johnson, die im fünften Part der „The Fast & the Furious“-Reihe gemeinsam vor der Kamera standen, sind zwei Beispiele,…

  • 13 (USA 2010)

    In Hollywood ist es keine Seltenheit, dass ausländische Regisseure ihre Erfolge gleich selbst noch einmal für das amerikanische Publikum aufbereiten dürfen. Ole Bornedal und „Nachtwache“ oder Michael Haneke und „Funny Games“ sind Beispiele, denen auch Géla Babluanis „13“ folgt. 2005 drehte der Georgier das schroffe Thriller-Drama „13 – Tzameti“, das einen naiven jungen Mann in…