Jason Lee

  • Cop Out (USA 2010)

    Früher war Kevin Smith („Clerks“) die Hoffnung des modernen Independent-Kinos. Nach erfolgreichen Jahren im Low Budget-Segment ordnete er sich dem System Hollywoods unter und setzt seither auf Komödien für eine zumindest breitere Masse. Smith, der durch die von ihm kreierten Figuren Jay und Silent Bob Kultstatus erlangte, wurde zu einem Regisseur unter vielen. Mit der…

  • Chasing Amy (USA 1997)

    „All every woman really wants, be it mother, senator, nun, is some serious deep-dickin‘.” – Banky Als Spiegel der Popkultur brachte es Kevin Smith zu Weltruhm. Die füllige Independent-Ikone ist ein Multitalent, allein schon was die Vermarktung der von ihm kreierten Kunstfiguren Jay & Silent Bob angeht. Am Anfang des Erfolgs stand ein nicht einmal…

  • Clerks 2 (USA 2006)

    „Sometimes I get the feeling the world kind of left us behind a long time ago.“ – Randal Mit „Clerks“ leistete der seinerzeit 25-jährige Kioskjobber Kevin Smith sein Scherflein zum Wiedererstarken des Independentfilms. Sein 30.000 Dollar teures Regiedebüt war rotzig, frech und in seiner schwarz-weißen Aufmachung so konsequent gegen den Strich des Hollywood-Glamours gebürstet, dass…

  • Die Unglaublichen – The Incredibles (USA 2004)

    Kaum hat Pixar mit „Findet Nemo“ einen Kassenschlager gelandet, beglückt das Animationsstudio seine treue wie begeisterungswillige Zuschauerschaft mit einem neuen Werk. Für die Regie verantwortlich ist diesmal jedoch nicht Mastermind Andrew Stanton, der z.B. schon „Toy Story“ und eben „Findet Nemo“ schuf, sondern Brad Bird, der bereits Animationsfilm-Erfahrungen mit dem kommerziellen Flop „Der Gigant aus…

  • Jersey Girl (USA 2004)

    Gibt es ein Leben nach Jay und Silent Bob? Für Kultregisseur Kevin Smith („Clerks“, „Dogma“) in jedem Fall, zeigt der 34-jährige Independent-Filmer mit seinem sechsten abendfüllenden Spielfilm doch Ambitionen, seine künstlerische Freiheit zurückzugewinnen. Aus eben diesem Grunde verzichtet Smith bei „Jersey Girl“ nicht nur auf die inhaltliche Integration der beiden Anarcho-Slacker, sondern klammert auch den…

  • Gelegenheit macht Liebe (USA 2003)

    Der recht langweilige und ein gänzlich unspektakuläres Leben führende Paul (Jason Lee) ist nur noch wenige Tage vom Gang vor den Traualtar entfernt. Davor steht allerdings der ausufernde Junggesellenabschied. Bei diesem kann sich Paul zwar nicht unbedingt so amüsieren, wie man es vermuten darf, dies könnte aber auch an seinen zahlreichen Freunden und Verwandten liegen,…

  • Dreamcatcher (USA/CAN 2003)

    Die vier Freunde Jonesy (Damian Lewis), Henry (Thomas Jane), Beaver (Jason Lee) und Pete (Timothy Olyphant) teilen ein einschneidendes Kindheitserlebnis: Die vier retten einen ihnen unbekannten Jungen namens Duddits vor der Demütigung durch eine Gruppe anderer Jungen. Seitdem gehörte der etwas verstört und zurückgeblieben wirkende Außenseiter zum Freundeskreis und an genau jenem Tag erlangte jeder…

  • Jay und Silent Bob schlagen zurück (USA 2001)

    Was ist nur aus dem guten Kevin Smith geworden? Bereits „Dogma“ war eine Ecke schwächer als die Vorgänger, doch sein fünfter Streich „Jay und Silent Bob schlagen zurück“ ist nochmals ein Schritt in die falsche Richtung. In diesem versuchen die beiden Kiffbrüder Jay (Jason Mewes) und Silent Bob (Smith himself) einen Film über die Comic-Reihe…

  • Mallrats (USA 1995)

    „They’re not there to shop. They’re not there to work. They’re just there.“ Mit seinem 1993 gedrehten und mehrfach preisgekrönten No-Budget-Kultfilm „Clerks“ wurde Autor und Regisseur Kevin Smith über Nacht berühmt. Sein knapp 30.000 Dollar teures Regiedebüt gilt als einer der innovativsten Independent-Filme überhaupt. 1995 folgte der zweite Teil seiner „New Jersey“-Trilogie: „Mallrats“. Diesmal, bedingt…