Eric Lee

  • Karate Tiger 8 – Fists of Iron (USA 1995)

    Früher war es so: Man stapfte in die Videothek seines (oder ihres) Vertrauens und sortierte bereits beim Blick auf die Verleih-Cover vor, welche Filme für die Ausleihe berufen waren. Manchmal genügte bereits der Titel. Oft genug, wenn „Karate“ oder „Kickboxer“ darin vorkam. Gerade bei der vermeintlich endlosen „Karate Tiger“-Reihe, die bis Mitte der 1990er neun…

  • Death Match (USA 1994)

    Für Martial-Arts-Fans sind US-Filmproduktionen der 1990er eine Wundertüte. Anders als bei vergleichbaren Werken, z. B. aus Hongkong, sind die Kampfszenen oft merklich unspektakulärer und langsamer inszeniert. Dass sich das nicht zwingend auf den Gesamteindruck auswirken muss, unterstreicht etwa der Cynthia-Rothrock-Klassiker „China O’Brien“ (1990). Auch bei „Death Match“ gibt es sehenswerten Körpereinsatz zu erspähen. Zumindest momentweise….

  • Ring of Fire 2 (USA 1993)

    Und ewig wüten teutonische Titelgeber: Gelangte „Ring of Fire“ noch als „Bloodfist Fighter 2“ in den Verleih, wurde dessen schlicht „Ring of Fire 2“ getaufte Fortsetzung hierzulande in „Bloodfist Fighter 4“ verwandelt. „Karate Tiger“ war wohl aus der Mode gekommen! Dem Zuschauer aber kann das herzlich egal sein, die Überschrift ändert schließlich nichts am Inhalt….

  • Ring of Fire (USA 1991)

    Titten, Fights und tumbe Dialoge: „Ring of Fire“ bietet all das, was man von Produktionen des Partnerunternehmens Pepin/Merhi gewohnt ist. Oder auch nicht. Der von Richard W. Munchkin („Fists of Iron“) inszenierte und mitgeschriebene Reißer, bei dem Richard Pepin auch die Kamera führte, ist eine selten doofe Kickbox-Schmonzette, bei der Don ´The Dragon´ Wilson („Futurekick“)…