Edward Furlong

  • Arachnoquake (USA 2012)

    Der US-Bezahlsender Syfy produziert in Serie minderbudgetierte Filme, die sich wahlweise mit Katastrophenszenarien oder Monstern auseinandersetzen. „Arachnoquake“ ist eine wilde Mischung aus beidem. Mit Horror hat diese zwar nicht viel am Hut, gibt sich dafür aber freudvoll trashig und übertrieben genug, um den nach beiläufiger Unterhaltung strebenden Genrefreunden passabel die Zeit zu verschwenden. Und wenn…

  • Night of the Demons (USA 2009)

    „She stuck a lipstick in her boob and it fell out of her pussy!“ – Hach wie frivol, diese Dämonen Der Begriff des Party-Horrors steht meist für klassischen Titten-und-Terror-Trash. Minder talentgesegnete Schauspieler bewerfen sich mit sinnfreien Dialogen und werden von einer wie auch immer gearteten Gefahr heimgesucht. Über Geschmack, wohlgemerkt auch über schlechten, lässt sich…

  • Darfur (USA 2009)

    Uwe Boll macht sich. Dem Gang nach Hollywood folgte der Trash, die Verfilmungen populärer Videospiele. Sie brachten ihm den Ruf des gegenwärtig schlechtesten Regisseurs der Welt ein. Zweifelsfrei sind einige dieser Werke Schrott. Verglichen mit dem Oeuvre des ebenfalls aus Deutschland stammenden Kollegen Ulli Lommel entsprechen seine Filme jedoch einem routinierten B-Standard. Dass die totale…

  • Siegburg (CAN/D 2009)

    Uwe Boll legt nach. Der gegenwärtig als schlechtester Regisseur der Welt gehandelte Filmemacher verabschiedete sich bereits mit dem exploitativen Kriegs-Drama „Tunnel Rats“ von unsäglichen Videospiel-Adaptionen und versuchte sich an ernsthaften Tönen. Zwar mit zwiespältigem Erfolg, aber doch einer durchaus respektablen Nachwirkung. Einen Schritt weiter geht er mit „Siegburg“, einem erschütternden Kammerspiel, das die Misshandlung und…

  • The Crow: Wicked Prayer (USA 2005)

    „The Crow“ ist ein moderner Klassiker des Actionkinos. Auf die Nachfolger trifft dies nicht zu. Wo Part zwei zumindest noch in optischer Hinsicht überzeugte, war Aufguss Nummer drei nur mehr ein B-Movie ohne Eigenimpulse. Mit dem Folgeteil „Wicked Prayer“ wird der Gipfel der Unverschämtheit erklommen. Der überflüssigste und hoffentlich letzte Nachklapp einer Reihe, deren brillantes…

  • Terminator 2 – Tag der Abrechnung (USA 1991)

    John Connor (Edward Furlong, „American History X“) ist geboren worden, die Niederlage der Menschheit konnte abgewendet werden. Um doch noch eine Chance auf den Sieg zu haben, schicken die Maschinen wieder eine Kampfmaschine durch die Zeit. Der T-1000 (Robert Patrick, „Cop Land“), eine deutlich verbesserte Variante des Killerroboters, diesmal aus flüssigem Metal, der jede Form…