Dee Wallace Stone

  • 3 From Hell (USA 2019)

    „Hello America. Did you miss me?“ – Otis Das Gesetz der Serie schert sich nicht um Logik. Erst recht nicht im Segment des Horrorfilms. Erzählerisch erscheint jedes noch so alibihafte Mittel probat, um den (oder die) Killer erneut zur blutigen Tat schreiten zu lassen. Einen dritten Auftritt der Familie Firefly hätte nach dem Finale des…

  • Robocroc (USA 2013)

    Man ist fast gewillt aufzuatmen. Denn „Robocroc“, der nächste Ramsch aus der Tier-Horror-Ecke wurde mal nicht unter dem Banner der Schund-Akkordarbeiter von The Asylum gefertigt. Doch wozu aufatmen? Der Titel verheißt nicht minder schundige Unterhaltung und der Funken Hoffnung auf bestenfalls spaßigen Low Budget-Scheißdreck ist angesichts der miesen Machart schnell erloschen. Genährt wurde er durch…

  • The Lords of Salem (USA/CAN/GB 2012)

    „Bleed us a king!“ Es ist ein wenig still geworden um Rob Zombie. Nachdem er sich mit „House of 1000 Corpses“ und der Fortsetzung „The Devil’s Rejects“ als stilsichere Hoffnung im Horror-Metier empfohlen hatte, entzauberte er in zwei mäßigen Filmen den Mythos von John Carpenters Meilenstein „Halloween“. Daneben präsentierte er die durchwachsene Trick-Groteske „El Superbeasto“…

  • The Frighteners (NZ/USA 1996)

    Für Peter Jackson bedeutete die Horror-Komödie „The Frighteners“ den Sprung ins Blockbuster-Metier. Seine Karriere hatte der Neuseeländer (bekanntermaßen) mit Splatterfilmen begonnen und mit der Zombie-Posse „Braindead“ eines der blutigsten Werke der Kinogeschichte abgeliefert. Dem Low Budget-Segment hielt er auch mit dem Drama „Heavenly Creatures“ die Treue, ehe er 1996 mit „Forrest Gump“-Regisseur Robert Zemeckis kooperierte…

  • The Howling – Das Tier (USA 1981)

    „You can’t tame what’s meant to be wild.“ – Der einhellige Tenor in der Kommune Joe Dante ist der Mann für hintersinnig ironischen Horror. Seine Filme spickt er mit Zitaten und Querverweisen, bevorzugt in die Zeit des klassischen Gruselfilms. Das fordert dem Genrefreund auch bei „The Howling“ einige Konzentration ab. Den Originaltitel hielt der deutsche…

  • The House of the Devil (USA 2009)

    Babysitter haben im Horrorfilm meist schlechte Karten. Immerhin scheint ausgerechnet sie jeder noch so irre Psychopath auf dem Kieker zu haben. In Ti Wests „The House of the Devil“ ist das nicht anders. Wenn es auch eine Sippe von Teufelsanbetern ist, die in der jungen Samantha (Jocelin Donahue) das geeignete Gefäß für den neuen Antichristen…

  • Halloween (USA 2007)

    Die Serie der Horror-Remakes reißt nicht ab. Jetzt hat es wieder einen der großen Klassiker erwischt: John Carpenters „Halloween“. Zuversicht ließ die Nachricht aufkeimen, Rob Zombie würde Platz auf dem Regiestuhl nehmen, das Drehbuch schreiben und neben der Neuverfilmung gleich noch die Vorgeschichte erzählen. Doch Zombie, der sich den alten Höhen des Genres mit „House…

  • Cujo (USA 1983)

    Schriftsteller Stephen King („Friedhof der Kuscheltiere“) gilt gemeinhin als Meister des Grauens. Und obwohl sich seine Bücher weltweit millionenfach verkaufen, werden selbige nur noch selten für die große Leinwand verfilmt. Die Ursache dafür ist simpel, entpuppten sich in der Vergangenheit doch die meisten King-Adaptionen als filmische Rohrkrepierer. „Cujo“ ist eines der Frühwerke des Autors –…

  • Alligator 2 – Die Mutation (USA 1991)

    Dank Regisseur Jon Hess („Excessive Force“) bekam auch „Der Horror-Alligator“ (1980) eine überflüssige Fortsetzung aufs Auge gedrückt. Elf Jahre nach dem augenzwinkernden Original produziert, erzählt „Alligator 2 – Die Mutation“ die Geschichte um die Riesenechse in der Kanalisation einer namenlosen Großstadt einfach neu. Nur hat diesmal der Einfluss von Giftmüll seinen Teil zur Entwicklung des…