David Bradley

  • American Fighter III – Die blutige Jagd (USA 1989)

    Einen gewissen Charme kann man der American Fighter-Reihe kaum absprechen. Ninjas, in Teil vier dazu herrlich bunt kostümiert, treiben vor exotischer Kulisse ihr Unwesen. Mit den klassischen japanischen Assassinen haben sie jedoch wenig gemein, sind sie doch vielmehr willenlose Soldaten dieses oder jenes nach Großherrschaft gierenden Schurken. So auch in Part drei, „Die blutige Jagd“,…

  • Cyborg Cop (USA 1993)

    „Wissenschaft ist Kybernetik. Und ich bin ihr Verkünder!“ – Vollmundig übergeschnappt: Kessel Eigentlich hat „Cyborg Cop“ alles, was dufte Unterhaltung auszeichnet. Na gut, ein ausgeprägter Hang zu minderbemittelter Filmkunst ist pflichtgemäß vorzuschreiben – und so sehr maßvoller Alkoholgenuss auch propagiert werden sollte, ein vorsorglich gekühlter Biervorrat kann dem Vergnügen in geselliger Runde kein Schaden sein….

  • American Fighter IV – Die Vernichtung (USA 1990)

    Der Ninja ist ein furchteinflößender Krieger, auch wenn dies in etlichen Filmen nicht so erscheinen mag. Spätestens mit dem vierten Teil der „American Fighter“-Reihe wurde dies ad absurdum geführt. Denn die Ninjas waren nicht mehr schwarz, sondern plötzlich rot, gelb, grün und manchmal nur noch schwarz. Eine Smarties-Packung könnte farbenfroher nicht sein. Und mit den…

  • Hard Attack (USA 1995)

    Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges gebar die Welle für den Videomarkt produzierter Filme den Schauspieler David Bradley. Als legitimer Nachfolger von Michael Dudikoff in „American Fighter 3“ (1989) eingeführt, verlieh Bradley seinem Namen als „American Samurai“ (1992) und „Cyborg Cop“ (1993) dezentes Gewicht. Mangelndes Talent und schlecht produzierte Filme platzierten ihn jedoch rasch hinter etablierteren…

  • American Samurai (USA 1992)

    Der gebürtige Hawaiianer Marc Dacascos verfügt über Charisma, versierte Martial-Arts-Fähigkeiten und Schauspieltalent. Trotzdem bewegt sich seine Karriere meist auf den Pfaden formelhafter B-Movies („The Base“). Erinnerungswürdige Rollen wie jene in der Manga-Verfilmung „Crying Freeman“ (1998) oder dem Fantasy-Spektakel „Pakt der Wölfe“ (2001) änderten daran bislang wenig. Einen der ersten größeren Auftritte absolvierte Dacascos als Schurke…