Catherine Zeta-Jones

  • R.E.D. 2 – Noch Älter. Härter. Besser. (USA 2013)

    „If there’s one thing I know, it’s women and covert operations.“ – Marvin Der Rentneraufstand geht in die zweite Runde. Und die Ruheständler mit Agentenvergangenheit erweisen sich als schießfreudiger denn je. Zum Auftakt sieht es danach jedoch noch nicht aus. Denn Frank (Action-Altstar Bruce Willis, „Last Boy Scout“) hat sich mit Lebensgefährtin Sarah (Mary-Louise Parker,…

  • Lieber verliebt (USA 2009)

    Nachdem sie mit dem Nebenrollen-Oscar für ihre Darbietung im Musical „Chicago“ geehrt wurde, ließ es Catherine Zeta-Jones merklich ruhiger angehen. Die Gattin von Michael Douglas scheint sich vorrangig um die Familie zu kümmern und steht seit „Die Legende des Zorro“ (2005) nur noch im Zweijahresrhythmus vor der Kamera. In der Romanze „Lieber verliebt“ spielt die…

  • Das Geisterschloss (USA 1999)

    „What´s the deal with the ´Addams Family´ mansion?” – Gute Frage Luke In der Retrospektive war das Remake des visionären Grusel-Klassikers „Bis das Blut gefriert“ zwangsläufig zum Scheitern verurteilt. Wo „The Haunting“, so der Originaltitel des 1963 produzierten Vorläufers, auf die Kraft der Suggestion setzte und die Schrecken eines verfluchten Anwesens lediglich andeutete, setzt die…

  • Das Phantom (USA 1996)

    Auf den Spuren von „Indiana Jones“: Die Verfilmung der 1936 erstmals erschienenen Comic-Reihe „Das Phantom“ imitiert in Erzähldynamik und Ausstattung überzeugend die Abenteuer des großen Leinwand-Draufgängers. „Free Willy“-Regisseur Simon Wincer holt zur farbenfrohen und anspruchsbefreiten Popcorn-Unterhaltung aus, erreicht die Qualität des klassischen Vorreiters aber nur formal. Aller Leichtigkeit, allem Tempo und allen Schauwerten zum Trotz…

  • Rezept zum Verlieben (USA 2007)

    Auf den ersten Blick hat man es mit einer typischen romantischen Komödie zu tun, bei der erst mal nur die Darsteller unüblich erscheinen. Die häufig unterkühlt wirkende Catherine Zeta-Jones gilt sicherlich nicht als Genre-Maßstab. Allerdings ist „Rezept zum Verlieben“, ein Remake des deutschen Films „Bella Martha“ mit Martina Gedeck von 2001, kein Genrewerk im ursprünglichen…

  • Die Legende des Zorro (USA 2005)

    So ist das mit den lieben Fortsetzungen, nicht immer geht die Rechnung findiger Produzenten und Filmemacher auf. Eines der letzten Beispiele ist „Die Legende des Zorro“, der im vergangenen Jahr für viele Kinobesitzer wohl einer der Flops überhaupt war. Vom Enthusiasmus – geschweige denn vom Einspielergebnis – des Vorgängers war nicht viel zu spüren. Und…

  • The Terminal (USA 2004)

    Zusammen bringen es Regisseur Steven Spielberg, dessen Stammkameramann Janusz Kaminski und Akteur Tom Hanks auf sechs Oscars – je zwei gerecht auf jeden Part des Erfolgstrios verteilt. Mit seinen streitbaren Ambitionen, finstere Kapitel der Geschichte – den zweiten Weltkrieg oder die Sklaverei – im Film zu thematisieren, hat Steven Spielberg den Ruf des ewigen Märchenonkels…

  • Ein (un)möglicher Härtefall (USA 2003)

    Nachdem die Kritikerlieblinge Joel und Ethan Coen das Skript zu „Intolerable Cruelty“ für die Universal-Studios verfassten, mussten erst neun lange Jahre vergehen, ehe die erste Klappe der Produktion fiel. Den Auslöser für das plötzliche Interesse an einer Verfilmung des Stoffes markierte niemand geringeres als George Clooney, der, nachdem er von dem Drehbuch erfuhr, unverzügliches Interesse…

  • Chicago (USA/D 2002)

    Seit Jahren schon wird das Genre des Musicals von Kritikerseite totgesagt. Dass Totgeglaubte jedoch bekanntermaßen eine weitaus längere Lebensspanne aufweisen, als hinlänglich behauptet, bewahrheitete sich wohl in den seltensten Fällen mehr als in diesem. Denn immerhin zieht beinahe kein Jahr an der Menschheit vorüber, in dem nicht eine weitere gefilmte Revuenummer das Licht weltweiter Leinwände…

  • Traffic – Macht des Kartells (USA/D 2000)

    „Traffic“ hat die Kritiker zu wahren Lobeshymnen hingerissen. Nur ist das viel Verkehr um nichts, haftet dem Film von Meisterregisseur Steven Soderbergh („Out of Sight“) doch ein Hauch dezenter Überbewertung an. Über 140 langatmige Minuten erzählt Soderbergh drei eigenständige Geschichten, in deren erster sich Benicio Del Toro als Polizist in einem mexikanisch-amerikanischen Grenzkaff seine Hilflosigkeit…

  • America’s Sweethearts (USA 2001)

    Das Leben ist ein Keks. Gwen (Catherine Zeta-Jones, „Verlockende Falle“) und Eddie (John Cusack, „High Fidelity“) sind das schillerndste Paar Hollywoods. Zumindest bis zu ihrer Trennung. Auslöser dafür ist Gwens Verhältnis mit dem spanischen „Hengst“ Hector (herrlich debil: Hank Azaria, der mit Cusack bereits in „Grosse Point Blank“ spielte), das beim Dreh ihres letzten gemeinsamen…