Angelina Jolie

  • Kung Fu Panda 2 (USA 2011)

    Es gibt wieder Zoff im alten China. Und mitten drin steckt „Kung Fu Panda“ Po (im Englischen mit der Stimme von Jack Black), der von den furiosen fünf Kampfkunstmeistern (u.a. Angelina Jolie) zwar noch immer belächelt wird, sich als Teil der Heldenriege aber längst Respekt verschafft hat. Die Fortsetzung der erfolgreichen Dreamworks-Animationskomödie lässt Po nicht…

  • The Tourist (USA/F 2010)

    Nach der Oscar-Auszeichnung für „Das Leben der Anderen“ wurde Florian Henckel von Donnersmarck mit Angeboten überschüttet. Der blaublütige Filmemacher aber wollte sich weder auf das Genre des Dramas noch den deutschen Arbeitsraum reduzieren lassen. Ihn zog es nach Hollywood, das Mekka des großen Unterhaltungskinos. Und so wartete er auf das richtige Projekt, damit sein Einstand…

  • Salt (USA 2010)

    Wer ist Evelyn Salt? Diese Frage treibt nicht allein amerikanische Geheimdienste um. Der Beginn zeigt sie, ideal besetzt mit Angelina Jolie („Wanted“), in nordkoreanischer Gefangenschaft. Selbst unter Folter beharrt sie darauf, für einen Ölkonzern zu arbeiten. Tatsächlich steht Salt in Diensten der CIA und wird nur durch den Einsatz ihres Gatten Michael (August Diehl, „Inglourious…

  • Kung Fu Panda (USA 2008)

    Hongkongs Martial Arts-Kino übt unbestritten Einfluss auf Hollywood aus. Nicht erst seit „Matrix“ oder „Kill Bill“ hat die Lust an der entfesselten kinetischen Körperbeherrschung auch die amerikanische Filmindustrie erfasst. Eine der schönsten Verbeugungen vor fernöstlichen Kampfkunst-Spektakeln erfolgt ausgerechnet in der Animations-Komödie „Kung Fu Panda“, mit der Dreamworks wiederum versucht, Boden auf die künstlerisch schier uneinholbare…

  • Wanted (USA/D 2008)

    Webstuhl befiehl, wir folgen! Es ist ein heikles Spiel, das „Wächter der Nacht“-Regisseur Timur Bekmambetov mit seinem US-Debüt „Wanted“ treibt. Dies oft zynisch brutale, dabei aber stets genüsslich stilisierte Todesballett entblößt einfach zu regelmäßig faschistoide Tendenzen, was durch den ohnehin nicht gerade zimperlichen Umgang mit Kollateralschäden sattsam unterfüttert wird. Es gilt das Recht des Stärkeren,…

  • Die Legende von Beowulf (USA 2007)

    Am Heldengedicht „Beowulf“ kommt die Renaissance des fantastischen Films nicht vorbei. Allein in den letzten Jahren wurden mehrere Entwürfe der bekannten Geschichte vorgelegt, darunter der auf realistische Aspekte bedachte „Beowulf & Grendel“ und die trashige Horror-Variation „Grendel“. Das größte Aufsehen aber erregte „Die Legende von Beowulf“, wenn auch einzig der Machart wegen. Denn Regisseur Robert…

  • Der gute Hirte (USA 2006)

    Um einen hartnäckigen Irrtum gleich vorneweg auszuräumen: „Der gute Hirte“ beschreibt nicht den Aufbau der Central Intelligence Agency, kurz CIA, sondern das fiktive Schicksal eines Mannes, der an der Einrichtung des amerikanischen Nachrichten- und Geheimdienstes beteiligt war. Matt Damon („Departed – Unter Feinden“) spielt diesen emotionslosen Bürokraten, namentlich Edward Wilson, mit geisterhafter Zurückhaltung. Der Schauspieler…

  • Mr. & Mrs. Smith (USA 2005)

    Die Smiths sind ein gelackt langweiliges Spießerehepaar. Sie nennen ein prunkvolles Heim in der idyllischen Vorstadt ihr eigen, gehen eintönigen Jobs nach und haben sich nach fünf oder sechs gemeinsamen Jahren kaum mehr etwas zu sagen. Doch verbirgt sich hinter der makellosen Fassade ein Geflecht aus Lügen und Mord: Denn John (Brad Pitt, „Fight Club“)…

  • Alexander (USA/GB 2004)

    „In the end, all that matters is what you’ve done.” Er war der größte Feldherr der Antike, Stratege, Eroberer und Staatsmann zugleich. Er errichtete ein Weltreich von gigantischen Ausmaßen und verband auf dem Gipfel seiner Macht das Abend- mit dem Morgenland. Die Rede ist von Alexander dem Großen, einer der legendärsten und bedeutendsten Persönlichkeiten in…

  • Sky Captain and the World of Tomorrow (USA/GB/I 2004)

    Die Wege Hollywoods sind unergründbar. Dies belegt auch die Geschichte des ehemaligen Kunststudenten Kerry Conran, der über mehrere Jahre hinweg am heimischen Computer aus generierten Bildern eine sechsminütige Science-Fiction-Sequenz kreierte. Diese hinterließ bei einigen Investoren – darunter „Grüne Tomaten“-Regisseur Jon Avnet – einen derart bleibenden Eindruck, dass sie Conran bescheidene 70 Millionen Dollar zur Verfügung…

  • Taking Lives (USA/CDN 2004)

    Die FBI-Schönheit Illeana Scott (Angelina Jolie) gehört zu den besten Ermittlerinnen ihres Faches. Allerdings wirken einige Ihrer Methoden, um tiefer in einen Fall einzusteigen, etwas obskur. Ihr neuester Auftrag treibt sie nach Kanada, wo die dortigen Kollegen einem scheinbaren Serientäter auf der Spur sind, ohne aber erkennbare Erfolge vorweisen zu können. Dort trifft sie auf…

  • Lara Croft: Tomb Raider 2 – Die Wiege des Lebens (USA/GB/D/J/NL 2003)

    Nachdem der erste Ausflug von Videospiel-Heldin Lara Croft auf die große Leinwand zumindest aus kommerzieller Sicht ein Erfolg war, ließ ein zweiter Teil nicht lange auf sich warten. Angelina Jolie verkörpert auch hier wieder die abenteuerlustige Archäologin und Forscherin, die sich rund um den Erdball abermals mit miesen Schurken und aufwendigen Fallen herumschlagen muss. Ziel…

  • Lara Croft: Tomb Raider (USA/GB/J/D 2001)

    Da wir nach dem Kinobesuch von „Lara Croft: Tomb Raider“ im Sommer nicht in der Lage waren, eine zusammenhängende Kritik zustande zu bringen (jeder schlummerte an einer anderen Stelle weg), muss die Lücke eben zum Video- und DVD-Start geschlossen werden. Vor dem Start des Films sagte Regisseur Simon West („Con Air“), er wolle mit der…