Interview mit Skin of Tears (April 2004)

skin-of-tears-2004-2Mit „Ass It Is” erschien kürzlich euer neuester Longplayer über Vitaminepillen Records. Welche Gründe gab es, das Coveralbum „After Eighties“ an dieser Stelle außer Acht lassend, für die lange Durststrecke zwischen „Out Of Line“ und „Ass It Is“?

Andi: Leider haben wir nicht die Zeit, wie vielleicht andere Bands, den „geregelten“ Song-Studio- CD- Ablauf einzuhalten, da wir die meisten Dinge noch selber regeln, wie z.B. die Promotion, Merchandise, unsere Website, das Tour-Booking und natürlich auch die Gigs dann zu spielen. Das nimmt eine Menge Zeit in Anspruch. Am liebsten würden wir natürlich nur Songs schreiben, aufnehmen und diese dann Live performen. Das ist dann vielleicht ein Nachteil von DIY. Zumal guter Wein ja auch mit den Jahren immer besser wird.

Toto: Darüber hinaus kommen wir auch selbst für die Studio-Kosten auf. Wir nehmen trotz den Preisvorzügen der Computer-Produktionen immer noch in unseren preislichen Möglichkeiten angemessenen Studios auf, die nicht gerade wenig kosten. Das Geld muß auch immer eingespielt werden.

Worin liegen für euch im Hinblick auf „Ass It Is“ die wesentlichen Veränderungen gegenüber euren früheren Veröffentlichungen, speziell dem in meinen Augen besten SKIN OF TEARS-Album „Out Of Line“?

Andi: Ich denke, dass „Ass It Is” ein weiterer Schritt ist. Die Songs sind ausgefeilter, wir haben auch wieder andere – neue – Einflüsse einbezogen. Ich finde, dass es ein Schritt in die richtige Richtung war/ist.

Toto: Wir haben diesmal die instrumentalen Tracks live eingespielt, was meiner Meinung nach der Platte noch mal etwas mehr Seele und den nötigen Dreck unter den Fingernägeln gibt. Ich denke auch, dass wir mehr herumexperimentiert haben, noch wesentlich mehr an der Dynamik der einzelnen Songs gearbeitet haben, aber weiterhin auf gute Hook-lines achten. Es ist einfach ein Album, bei dem man genauer und häufiger hinhören muß. Mancher Song entfaltet sich erst nach mehrmaligem hinhören. Ich finde das eigentlich auch bei anderen Platten gut, wenn man immer wieder einen anderen Song für sich entdeckt. Das war nicht wirklich so geplant, ich glaube, dass kann man nicht.

Aber auch in meiner Platten-Sammlung gibt es Exemplare, die man drei Wochen am Stück hörte, aber dann auch fast gar nicht mehr. Und dann gibt es diese Alben, die man immer mal wieder hört und die nicht langweilig werden. Gott bewahre, dass wir uns mit den BEATLES vergleichen würden. Das wäre wohl derart vermessen, dass kein Maßband lang genug wäre. Aber da ich mich mit deren Platten sehr gut auskenne, würde ich sagen, das ganze geht von der Entwicklung her in Richtung des „Revolver”-Albums. Für alle BEATLES-Fans sei betont, es geht hier keinesfalls um einen direkten Vergleich…ihr versteht schon.

Es fällt auf, dass ihr den Ska-Anteil auf „Ass It Is“ reduziert habt. War dies eine Reaktion auf manche Negativkritik oder schlicht der normale Prozess künstlerischer Weiterentwicklung?

Andi: Wie auch auf „Out of Line” sind drei Ska- oder ska-artige Songs auf ASS IT IS. Von daher haben wir schon einmal nichts reduziert. Das wir uns von Kritikern so sehr beeinflussen lassen, dass wir uns verbiegen ist auch nicht der Fall, zumal man so lustige Anekdoten gerne erzählt, in denen in der niedergeschriebenen Kritik die Ska Songs als überflüssig bezeichnet werden, für die dem Heft beigelegte CD wird dann aber ein Ska-Song ausgesucht…?!? Das zeigt ganz gut, dass die Geschmäcker ja doch verschieden sind…..zum Glück! Wir konnten auf unseren Konzerten bislang immer beobachten, dass die Ska Nummern gut ankamen. Und wir haben auch Spaß daran. Und so lange das der Fall ist, wird weiter geskankt.

Toto: Ich sehe das genauso. Wir haben immer wieder Songs auf den Alben, an denen sich geneigte Kritikern hochziehen können. „die Ska-Nummern braucht man nicht“, „typischer altbackener Melody-Core“, „die Ausflüge in andere Stilarten hätten nicht sein müssen“…etc. Ich glaube, das ist auch ein bisschen der Preis, den man bezahlt, wenn man versucht, seine Musik abwechslungsreich zu gestalten. Man schreibt immer den ein oder anderen Song, der halt diesem oder jenem Menschen nicht gefällt. Aber das Schlimmste, was einem passieren kann, ist sich dadurch den Wind aus den Segeln nehmen zu lassen. Dadurch fesselt man sich selbst, sitzt im Proberaum und überlegt, wie ein Song wohl bei den Kritikern ankommt und verharrt angstvoll in dieser Position. Ich hab auch schon von Leuten gehört, die eben dieses „Nichts vorschreiben lassen“ und den Abwechslungsreichtum an unserer Musik schätzen (grins). Wie war das noch: First rule is no rule!

Ihr treibt euch seit respektablen 13 Jahren im unabhängigen Musikgeschäft herum. Wie ist es nach unzähligen Konzerten im In- und Ausland, einer Tour durch Indonesien und Plattenveröffentlichungen rund um den Globus mit eurer Motivation bestimmt?

Andi: Die Motivation kommt und geht. Das liegt sicher auch daran, dass man manchmal verzweifeln möchte, wenn man sich diese ganze Musikbranche ansieht. Die einzig wahre Motivation ist der Spaß an der Musik. Das man vor 1.500 Leuten in Jakarta oder auf ‘nem fetten Festival anders auf die Bühne tritt, als vor 50 in Moers sollte eigentlich jedem einleuchten. Dass wir dann für die Leute, die gekommen sind, trotzdem derbe rocken, zeigt meistens die Partystimmung am Ende auch von solchen 50 Mann-Konzerten (und das nicht weil wir aufgehört haben! ! !). Es bringt ja nichts, eine miese Stimmung zu haben für die Leute, die nicht gekommen sind, sondern gute Stimmung zu verbreiten für die, die gekommen sind.

Toto: Es gibt auch für mich Momente, in denen ich denke: nach 13 Jahren immer noch bibbern, ob jetzt 50 oder 250 Besucher kommen, das kann es doch nicht sein. Aber wie Andi schon sagte, jeder, der Eintritt bezahlt, hat ein gutes Konzert verdient! Und egal, ob es viele sind oder wenige, kein Mensch zahlt Eintritt dafür, dass sich eine Band entschuldigt, sie seien nicht gut drauf oder sie würden nicht so lange spielen, weil nichts los ist. Für solche Bands sollte beim nächsten Mal keiner mehr kommen. Was natürlich problematischer ist, sind die Entwicklungen auf dem Plattenmarkt. Die bekommt eine kleinere Band heftiger zu spüren. Durch Plattenverkäufe bekommt man ja kaum noch was raus. Gut, die Großen dürfen halt nicht mehr nach Timbuktu fliegen, um dort drei Monate aufzunehmen, sondern müssen näher dran bleiben.

Für uns ist das eher eine Frage, wann wir wieder ins Studio gehen können, oder wieviel schmaler das Promotion-Budget jetzt wieder wird. Denn das ist bei uns im Vergleich doch eh schon verschwindend gering. Das reicht nicht mal, um in drei großen Musikblättern mal ‘ne viertel oder halbe Seite zu schalten. Mal ganz abgesehen davon, ob sich das heute überhaupt noch rechnet. Aber ich komme zu weit ab, die Motivation ziehe ich aus der Musik und dem Spaß, Songs zu schreiben, im Proberaum auszuprobieren, aufzunehmen und live die Reaktionen zu checken. Wenn man es aus anderen Gründen anfängt – z.B. lang Kohle verdienen – sollte man eigentlich direkt wieder aufhören und sich bei Pop-Stars mal ein paar Monate aufs Podest hieven lassen, um danach wieder in der Versenkung und beim Therapeuten zu verschwinden.

Wie schwierig war es gerade am Beginn eures Werdegangs, im europäischen Ausland auf euch aufmerksam zu machen?

Andi: Für uns war es damals nicht ganz so schwierig. Wir hatten das Glück, einen guten Vertrieb zu haben und so ist die Platte ganz gut rumgekommen. Trotzdem hat es sich erst in den letzten 5 – 6 Jahren so entwickelt, dass die Anfragen für Live-Gigs außerhalb von Deutschland sich häufen. Wir betonen das immer wieder gerne, dass wir Belgien und auch die Schweiz lieben und auch relativ oft dort spielen.

Toto: Es läuft von Land zu Land unterschiedlich. Am besten geht das immer in Ländern, von denen man es gar nicht erwartet, dass dort überhaupt jemand unsere Musik hört. Wir versuchen ja auch jetzt noch immer, durch Touren andere Länder zu erschließen. Leider fehlt uns die Zeit, alle Touren, die wir angeboten bekommen auch spielen zu können. Unser jetziges Label legt leider nicht so viel Wert auf ausländische Vertriebe, weil es zu klein ist. Deshalb versuchen wir Lizenzdeals zu bekommen, was auch immer mal wieder funktioniert hat, z.B. in Brasilien, Indonesien, Japan oder England.

Ihr werdet im internationalen Vergleich gern mit Bands wie NOFX oder STRUNG OUT in einen Topf geworfen. Wo seht ihr eure musikalischen Wurzeln begraben und mit welchen Bands fühlt ihr euch in Wahrheit verbunden?

Andi: Jede Band, die melodiösen schnellen Punk macht, wird mit den amerikanischen Bands verglichen. Damit müssen wir leben. Da ich beide genannten Bands recht gut finde, kann ich mit dem Vergleich leben. Verbunden, wenn man das so sagen kann, fühle ich mich dann schon eher mit BAD RELIGION, aus meiner Schulzeit vielleicht noch die (alten) ÄRZTE oder die (älteren) HOSEN, aber auch Reggae oder altem Ska á la SKATALITES.

Toto: Wir haben 1991 angefangen, da wußten die ersten Insider gerade mal von NOFX und STRUNG OUT war eine unbekannte Vokabel. Den Vergleich mit NOFX lasse ich gerne stehen, denn es ist eine sehr gute und gerade Anfang der 90er auch sehr innovative Band. Was ich langweilig finde, ist einfach die Idee, uns seit 13 Jahren mit NOFX zu vergleichen…gähn. Irgendwie paßt das auch nicht mehr wirklich. Ich verstehe Melody-Punk bzw. -Core als eine Musikrichtung, in der sich viele Bands tummeln, gute und schlechte, innovative und langweilige und nicht als Topf, um alles was eine schnelle melodische Akkordfolge spielt, hineinzuwerfen und scheiße zu finden.

Aufgrund der immensen Menge dieser Bands ist das Ganze bei vielen Aktiven doch zur Mode geworden. Eine Entwicklung, die ich beispielsweise im Fahrwasser der HELLACOPTERS, TURBO A.C.’S, GLUECIFER etc. Rock’n Roll-Schiene nicht beobachte, obwohl sie dort genauso gut oder genauso gar nicht zutrifft. Zurück zu meinen musikalischen Einflüssen. Die liegen irgendwo zwischen den BEATLES (schon von klein auf – quasi reingewachsen), Bands wie POLICE oder ähnlichen New Wave-Bands Anfang der 80er und dann natürlich den unwiderstehlichen DESCENDENTS/ALL, die für mich eigentlich den Weg zum melodischen Punk geebnet haben. In diesem Zuge seien MEGA CITY FOUR und THE ABS auch dringend erwähnt. Die Ska und Reggae-Sachen kamen bei mir wohl am ehesten durch die Monsterplatte von OPERATION IVY, die das so charmant ohne Bläsersatz hinbekommen haben.

Vor nicht allzu langer Zeit spielten die DONOTS noch im Vorprogramm der SKIN OF TEARS, was sich später umkehren sollte. Wie steht ihr zum Thema Erfolg und wie wichtig ist die Zahl der verkauften Tonträger wirklich?

Andi: Erfolg ist sicherlich wichtig, weil Erfolg ja auch bedeutet, dass man beachtet wird. Wenn man von niemandem beachtet wird, dann kann man sich den ganzen Aufwand auch sparen. Die verkauften Tonträger und Konzertbesucher messen oft diesen Erfolg, deshalb sind Verkaufzahlen und ausverkaufte Hallen schon wichtig. Jeder, der etwas anderes behauptet, ist entweder Idealist oder eine Labertasche. Erfolg ist sicherlich auch eine Definitionsfrage. Für manche ist es schon ein Erfolg, morgens mal kacken zu können.

Toto: Ich habe zu diesem Thema glaube ich oben schon mal kurz was gesagt. Ergänzen könnte ich noch, daß jeder, der mal irgendwann in einer Band gespielt hat, in einem lausigen Proberaum, auf einer Schulfeier oder sonstwo, mit seinen Kumpels vom großen Erfolg träumt, so wie jedes Kind, dass Fußball spielt wohl gerne für seinen Lieblingsverein in der Bundesliga spielen würde. Das relativiert sich dann im Laufe der Zeit und mit der Entwicklung der Band. Manche geben schnell wieder auf, andere gehen steil nach vorne und wir sind einfach immer noch da, wünschen uns auch, dass immer noch ein paar mehr Leute auf die Konzerte kommen oder unsere Platten kaufen, aber die Motivation ist und bleibt die Musik. Sonst hätten wir uns doch schon einsargen lassen können und man hätte über den Sack Reis gestaunt, der in China umgefallen wäre. Erfolg gerne, um jeden Preis niemals, und wenn er nicht kommt, schreib ich halt ‘nen Song drüber…hihi.

Auf eurer Internetseite war die ungemütliche Neuigkeit zu lesen, dass sich Euer Bassist Christian von SKIN OF TEARS verabschieden wird. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Andi: Das sollte er beantworten….ich drücke hiermit mein Bedauern aus…..schnief.

Toto: Ich finde auch, dass er das sollte, aber ich glaube, er wird das in diesem Interview nicht mehr tun. Frei gesprochen geht er in die wohlverdiente Rocker-Rente. Seine Lebensziele haben sich verlagert und denen will er sich voll und ganz widmen. Ich bin auch ziemlich traurig darüber, aber verstehe seine Entscheidung…was bleibt mir übrig?

Wie schwer wird es sein, Christian am Bass zu ersetzen?

Andi: Das wird sehr schwer bis unmöglich. Nach 13 Jahren kennt man jede Geschichte des anderen, alle Eigenarten und Gerüche. Da kann höchstens etwas anderes entstehen, das dann hoffentlich immer noch SKIN OF TEARS ist. Ich sehr gespannt.

Toto: Man kann bestimmt jemanden finden, der in der Band Bass spielen kann. Bis das alles soweit ist und man dann eingespielt ist, wird bestimmt einige Zeit vergehen, aber das ist möglich. Chris als Mensch und Charakter zu ersetzen, ist unmöglich, und da wird er mir ganz besonders fehlen. Gerade wenn man über so viele Jahre so eng zusammen ge- und erlebt hat.

Stehen bereits Nachfolgekandidaten fest?

Andi: Jo. Sein Name soll sein Krusty und so wird er gerufen und so soll es sein. Die komplette Vorstellung mit einem Statement, sowie Chris’ letzte Worte (zu seinem Abschied) werden bald auf Skin of Tears zu lesen sein. Ich für meinen Teil bin begeistert.

Habt ihr in diesem Zusammenhang je darüber nachgedacht, SKIN OF TEARS gänzlich aufzulösen ?

Andi: Ich würde lügen, wenn ich nein sagen würde. Doch meistens passiert dann irgendwas Tolles, das einen dann daran hindert, alles hinzuschmeißen.

Toto: Natürlich, immer wenn man denkt, es läuft ja mal wieder nichts zusammen, oder es stagniert. Wenn man einfach in einer schwarzen Stunde auf der Couch sitzt und über Sinn und Unsinn des Ganzen nachdenkt. Auch hier heißt es, schnell die Gitarre in die Hand nehmen und die Stimmung verarbeiten, als sich über Sachen den Kopf zu zerbrechen, die man hier und heute nicht wirklich beantworten kann. Aber wir haben auch so viele nette Menschen, die uns immer wieder bestärken weiter zu machen. Es kam viel Trost aus den Fan-Reihen nach Christians Ausstieg und immer wieder die Bitte, weiterzumachen. Und wir sind ja mal leicht zu überreden…(grins)

Inwiefern torpediert dieser Umstand eure eingeräumten Tourbestrebungen nach Christians Abschlusskonzert am 23.04. in Lebach ?

Andi: Im Moment läuft alles nach Plan, sprich „the show must go on”. Das Booking läuft und das zweite Halbjahr geht auch bei uns hoffentlich lang ab.

Toto: Dadurch, dass wir bei uns so eine Art Kündigungsfrist (scherzhalber mal so genannt) haben, hat Christian nach seinem Wunsch, die Band zu verlassen, noch ein paar Monate weitergespielt, damit wir jemand neues finden und einarbeiten zu können, ohne dafür die Konzerte unterbrechen zu müssen. Das hätte natürlich nicht funktioniert, wenn wir im Streit auseinandergegangen wären. So war es die beste Lösung und auch der Beweis, dass man manche Sachen bereits in guten Zeiten vorausdenken sollte (sprach der Oberlehrer, lach)

Werdet ihr euch in dieser Sommersaison wieder auf der Festivallandschaft tummeln?

Andi: Toto’s Baustelle. Ich weiß nur von denen, die ich auf unsere Page gehackt habe….

Toto: Na klar spielen wir auch draußen, wir sind ja weitestgehend wetterfest. Auf die großen Festivals schaffen wir es leider nicht, wenn jemand ‘ne Idee hat wie das geht? Aber wir spielen einige kleinere gemütlichere Open-Airs, die eigentlich immer klasse und von Veranstaltungsseite her viel persönlicher sind. Um große Veranstalter zu beeindrucken, fehlen uns leider die zahlenmäßigen Argumente sowie die wichtigen Connections oder eine Plattenfirma mit guter Zahlungsmoral. Eine gute Live-Band zu sein reicht leider nicht immer aus.

Wie sehen die zukünftigen Pläne von SKIN OF TEARS aus?

Andi: Da passiert einiges….hoffentlich. Gigs spielen (natürlich auch in Berlin), Songs schreiben, Platten aufnehmen und immer versuchen, den Spaß nicht zu verlieren…..

Toto: Genau, und vor allem weiterhin die Leute davon zu überzeugen, dass wir auch ‘ne gute Wahl sind.

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