Interview mit Bogdan (August 2021)

Passt auch hier: Promofoto für Atlantic Empire

Moin Werner, da keins deiner Projekte ohne zugehörigen Fragenkatalog unsererseits auskommt, geht es diesmal vorrangig um BOGDAN. Wie kam es zur Idee und mehr noch zur Challenge, eine Deutsch-Punk-EP zu kreieren?

Werner: Begonnen hat das Projekt wie so viele große Kunstwerke der Menschheitsgeschichte mit einem „Spongebob“-Hörspiel. Meine Verlobte und ich haben ausprobiert, zum Einschlafen Hörspiele zu hören und sind direkt zu Anfang bei Spongebob gelandet, wo Spongebob in einer der ersten Folgen zu Sandy sagt „Ich find’ Karate auch gut“.

Bei dem Satz ist bei mir erstmal die „Das wäre eine großartige Zeile für einen Deutschpunk-Song“-Lampe angegangen und ich hab mir noch im Bett einen Refrain zusammengesponnen, der dem fertigen Song relativ nah gekommen ist. Die „musikalische“ Umsetzung kam dann etwas später.

Ich habe für mein ernstgemeintes Solo-Projekt (ATLANTIC EMPIRE) am Sound meiner Gitarre rumgeschraubt und in der Amp-Simulation am Laptop mehr oder weniger zufällig einen voll aufgerissenen Marshall-Sound eingestellt, bei dem ich sofort dachte, dass er optimal für Deutschpunk wäre. Also habe ich einfach angefangen, an einem Nachmittag einen Song zusammenzunageln.

Und da ich einerseits bei Musik ein unglaublich ungeduldiger Typ bin, der ungern auf andere Leute wartet, und das ganze BOGDAN-Ding andererseits eh nicht ernst gemeint ist, habe ich dann auch direkt den „Gesang“ selbst gemacht.

Die Challenge, eine komplette EP in einer Woche aus dem Boden zu stampfen, kam dann nach dem zweiten Song, der dann direkt am nächsten Tag fertig war. Leider habe ich bei Song Nummer vier gemerkt, dass ich die guten Ideen für Texte eigentlich schon bei Song zwei verballert hatte, aber da war es schon zu spät und die Challenge in vollem Lauf…

Inwiefern hat die Arbeit an der EP von deiner plötzlichen Erkrankung profitiert?

Werner: Also ich hatte und habe immer noch mit einer Muskellähmung im rechten Auge zu kämpfen, aber es wird zumindest langsam etwas besser, seitdem ich mit literweise Kortison vollgepumpt worden bin. Dadurch konnte ich weder Arbeiten noch Playstation spielen oder auch nur zu lange stehen, ohne dass mir schwindelig wird, von daher waren „Bob‘s Burgers“ schauen und Gitarre die Hobbys, die mich durch sehr langweilige Tage gebracht haben.

Ich habe ohnehin schon einen ziemlich gewaltigen Output an Songs, weil ich, sobald ich eine Gitarre in die Hand nehme, eigentlich nie irgendetwas übe, sondern immer Lieder schreibe. Und das hat sich natürlich jetzt noch einmal deutlich verstärkt.

Neben den BOGDAN-Sachen habe ich auch die neueste EP von meinem Instrumental-Nebenprojekt ATLANTIC EMPIRE fertig bekommen und Gitarrenspuren getrackt für ein Post-Hardcore-Projekt, das auf den Namen STUPID SEXY FLANDERS hört und irgendwann demnächst auch eine erste EP raushaut. Da muss ich aber leider wieder auf andere Leute warten…

Beispielbild: So feinfühlig könnte die Musik von Bogdan die Ohren der Hörerschaft streicheln

Deutsch-Punk ist ja so ein Sujet, bei dem man denken müsste: Das kann jeder. Jetzt hast du unzweifelhaft den Beweis dafür angetreten, doch bleibt die Frage: Ist es wirklich so einfach, wie es die Großen (und vielen Kleinen) des Genres aussehen lassen?

Werner: Also sagen wir es mal so: Es ist relativ einfach, schlechten Deutschpunk zu machen, solange man halbwegs gerade ein paar Powerchords, Oktavgriffe und eine oder zwei Tonleitern für die Leads beherrscht. Und Qualität war jetzt bei BOGDAN auch nicht unbedingt das Ziel der ganzen Nummer.

Ich habe bei den Songs eigentlich nie mehr als fünf oder sechs verschiedene Parts geschrieben und die dann einfach wild hin- und herkopiert. Wenn man sich jetzt dagegen einen Song von KNOCHENFABRIK anhört, die für mich eigentlich die beste Deutschpunk-Band überhaupt sind und auch ein bisschen Vorbild für BOGDAN waren, dann merkt man, dass das Songwriting doch deutlich anspruchsvoller ist.

In den Songs passiert eigentlich alle paar Takte etwas Neues. Da stecken auch in Nummern, die nur eine Minute lang sind, mehr verschiedene Parts und Ideen als in einem ganzen BOGDAN-Song. Eine andere Sache ist natürlich, dass Deutschpunk irgendwo in der Definition schon stehen hat, dass man halt drei Akkorde spielt. Ich wüsste jetzt nicht, dass es eine deutschsprachige Band gibt, die etwa so etwas macht wie A WILHELM SCREAM in den USA, was zwar technisch anspruchsvoll aber trotzdem immer noch Punkrock ist.

In Deutschland ist es dann vermutlich eher so, dass ambitioniertere Bands irgendwann in ein anderes Genre rutschen, wie etwa die WOHLSTANDSKINDER, die ich auf den späteren Alben nicht mehr in die Deutschpunk-Schublade stecken würde. Aber letztendlich ist dieses Dilettantische ja auch genau das, was Deutschpunk so liebenswert macht: Es gibt (zumindest in meiner Erfahrung) weniger Gatekeeper, die dir sagen, dass dein Metal nicht „true“ wäre oder dass dein Progressive Rock nicht genug Taktwechsel hätte, sondern es gibt viel mehr Leute, die Spaß an der Sache und manchmal sogar auch ein, zwei sinnvolle Dinge zu sagen haben.

Dadurch ist das ganze Genre eben auch irgendwo frei von bestimmten Konventionen und „Schönheitsidealen“, die andere Musikrichtungen gerade komplett vor die Wand fahren. Man muss ja eigentlich nur Richtung Metalcore gucken, wo 90 Prozent aller Bands exakt den Sound, das Songwriting und die Produktion von den ARCHITECTS kopieren wollen. Dann doch lieber eine Deutschpunk-Band aus dem Nachbarort, die keine Djent-Riffs spielen kann, aber dafür etwas Eigenes machen will und die nötige Energie rüberbringt.

Okayes Cover der EP “Okaye Songs schief gesungen”

Die Anlehnung an Claus Lüer bei den BOGDAN-Texten ist durchaus erkennbar. Wie sehr feierst du die Nachricht, dass KNOCHENFABRIK neue Songs aufgenommen haben?

Werner: Also um ehrlich zu sein habe ich die Nachricht grade von dir bekommen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was dabei so rauskommt. Ich war ein großer Fan von CASANOVAS SCHWULE SEITE, aber mich haben CHEFDENKER nie so richtig mitgenommen, von daher freu ich mich doch auf was Neues von KNOCHENFABRIK.

Du hast BOGDAN vom Fleck weg als Spaßprojekt aufgezogen. Welche Erkenntnis ziehst du aus dem Schaffensprozess der fünf Songs?

Werner: Dass ich in der Lage bin, unglaublich schnell Songs zu schreiben (lacht).

Vermutlich am ehesten, dass es für einen Song auch mal sinnvoll sein kann, simple Ideen einfach durchzuziehen. Da ich normalerweise immer mit den Gitarren anfange, Songs zu schreiben, neige ich etwa bei RUN, MELOS!, meiner „richtigen“ Band, häufiger dazu, die Songs zu überladen und zu wenig Platz zu lassen für andere Elemente wie den Gesang, die dann später dazu kommen.

Bei BOGDAN habe ich gemerkt, dass es ok ist, auch einmal ein einfaches Riff durchzuballern und dem Gesang die Aufgabe zu überlassen, den Song interessant zu machen. Eine Aufgabe, an der ich natürlich direkt gescheitert bin, weil mein Gesang, na ja, ziemlich furchtbar ist…

Es ist eben nicht jeder mit einem Claus-Lüer-Organ gesegnet. Aber im Punk ist immer noch alles erlaubt. Auch vokaler Brüllhusten. Du hättest natürlich ganz Anti-Punk-like Autotune benutzen können. Wäre dies Underground-Sakrileg für BOGDAN eine Zukunftsperspektive?

Werner: Nein, auf gar keinen Fall. Ich meine, was soll jetzt noch passieren? Ich hab mich mit meinem „Gesang“ jetzt einmal ordentlich blamiert, beim nächsten Mal weiß dann jeder Zuhörende, was ihn oder sie erwartet. Und wenn dann bei der zweiten EP vielleicht der/die eine oder andere denkt, „Hey, gar nicht mehr ganz so schlimm wie vorher“, dann umso besser.

Und der „Gesang“ ist ja nun auch irgendwie Teil vom Witz. Wenn ich Autotune einsetzen wollen würde, hätte ich das definitiv schon auf der ersten EP gemacht, um die übelsten vokalen Ausreißer etwas einzufangen. Aber wenn sich tatsächlich jemand mit Talent finden lässt und die Songs richtig einsingen möchte, wäre ich da auch nicht abgeneigt. Vielleicht gibt‘s dann doch noch das „Okaye Songs okay eingesungen“-Re-Release.

Mehr DIY als bei BOGDAN scheint nahezu unmöglich. Mit dem Eigenverweis auf die Gesangsqualitäten bei den Lyric-Clips auf YouTube hast du praktisch sogar die Kritik vorweggenommen. Daher Spaßprojekt hin oder her: Taugt BOGDAN als Paradebeispiel für das, was in völliger Unabhängigkeit musikalisch bewerkstelligt werden kann?

Werner: Puh, ich hoffe nicht. Also wenn schon etwas von mir als Paradebeispiel für irgendetwas gelten sollte, wäre es mir doch lieber, wenn es etwas Ernsthafteres ist. Aber grundsätzlich ist es eigentlich nie so einfach gewesen, wie im Moment, DIY-mäßig etwas auf die Beine zu stellen.

Aufnehmen und Songs schreiben kann man am Laptop mit einer billigen Gitarre, einem billigen Interface und ein paar Plug-ins, im Falle von BODGAN etwa für das Schlagzeug oder die „Trompeten“ und ich glaube, irgendwo steckt auch ein Piano mit drin. Das ist zwar immer noch nicht komplett erschwinglich für jeden Menschen, aber es ist doch deutlich zugänglicher als es noch vor ein paar Jahren der Fall war.

Genauso für Lyric-Videos oder ähnliches: Das lässt sich relativ schnell mit einem Videobearbeitungsprogramm und tonnenweise Gratis-Stockfootage aus dem Internet zusammenhauen. Und dank Youtube, Bandcamp oder ähnlichem ist es eigentlich auch so einfach wie nie zuvor, den eigenen Kram für potentielle Hörer zugänglich zu machen. Aber natürlich hat man auch das Problem, dass Hörer so viel Auswahl haben, dass es schwer ist, überhaupt jemanden zu finden, der den eigenen Kram anhört.

Gerade im Rock-Bereich hätte ich mir aber von genau dieser Entwicklung insgesamt irgendwie mehr spannende neue Bands erhofft. Man kann das ganz gut in anderen Musikrichtungen sehen, dass da so Grassroots-Trends entstehen wie etwa Soundcloud-Rap, die diesen authentischen DIY-Spirit haben und mit dem Genre etwas Neues anstellen. Aber bei Rockmusik passiert da leider nicht allzu viel im Moment. Ich habe eher das Gefühl, dass das Gegenteil der Fall ist und alle neueren Bands möglichst glattpoliert klingen wollen, aber vielleicht spricht da auch nur der alte Mann, der Wolken anschreit aus mir.

Die Vielzahl an DIY-Veröffentlichungen führt perspektivisch aber zu gewissen Problemen. Immerhin gewähren die großen Magazine/Portale dieser Szene bestenfalls überschaubare Aufmerksamkeit, während die Zahl der vornehmlich als Hobby betriebenen Webzines mit größerem Hang zu DIY-Outputs beständig schrumpft. Welche Wege bleiben da perspektivisch noch, um als künstlerische (Rand-)Erscheinung abseits von Konzerten Aufmerksamkeit zu erregen?

Werner: Joa, also wenn ich die Frage richtig beantworten könnte, hätte ich die Strategie schon umgesetzt. Vielleicht erst eine Karriere als YouTuber starten und dann mit Musik loslegen? Oder erst einmal einen ordentlichen Batzen Klicks kaufen, damit der Algorithmus besser läuft?

Grade bei unbekannten Künstlern könnte es sicherlich helfen, am Anfang einen Push von Webzines oder ähnlichem zu bekommen, aber leider verschiebt sich ja der Prozess, neue Musik zu entdecken, eher in Richtung von Algorithmen bei Spotify oder YouTube oder sonstwo. Von daher ist es natürlich auch nachvollziehbar, wenn niemand mehr Reviews schreiben oder ein Webzine betreiben will, aber grade für kleine DIY-Bands verliert da natürlich eine, wenn auch überschaubare, Digital-Bühne an Bedeutung.

Abgesehen davon hilft es natürlich immens, wenn man originelle und gute Musik macht. Ich glaube, eine Vielzahl von Bands, Künstlern oder Projekten (meine eigenen eingeschlossen) ist irgendwo in einem Bereich unterwegs, wo man sagen würde: „Ja, ist ganz ok. Nicht großartig aber auch nicht so richtig scheiße.“ Und da ist es natürlich schwer, Leute überhaupt zu einer Reaktion zu bewegen, sei es nun ein Hasskommentar auf der einen Seite oder ein „Das zeige ich meinen Freunden“ auf der anderen.

Wir gelangen auf durchaus frustrierendes Terrain. Auch wenn vorliegendes Webzine selbst ein DIY-Spaßprojekt ohne Anspruch auf Reichweite markiert. Erfreulich ist aber zumindest, dass die zunehmend schweren Gegebenheiten für viele Bands kein allzu großes Hindernis darstellen. Und du bist immerhin mit verschiedenen Projekten am Start. Und auf STUPID SEXY FLANDERS bin ich jetzt schon gespannt. Gibt es dazu bereits Näheres zu berichten? Und ist RUN, MELOS! eigentlich wieder komplett?

Werner: Also RUN, MELOS! hat zumindest wieder einen Schlagzeuger und ist damit wieder komplett am Start, aber die letzte Probe ist inzwischen auch fast ein Jahr her. Aber es läuft jetzt langsam wieder an, weil ein Großteil der Band jetzt zweimal geimpft worden ist. Ich habe zumindest gitarrenseitig auch schon wieder genug Songs am Start, um ein Album zu füllen, aber die müssen natürlich noch im Bandkontext ausgearbeitet werden, so dass da alles noch etwas dauern wird. Aber vielleicht lässt sich ja vor Ende des Jahres dann nochmal ein Konzert spielen oder sowas, das wäre natürlich mal wieder schön.

STUPID SEXY FLANDERS geht eher in die Post-Hardcore-Richtung. Soll heißen, es sind eher Songs, bei denen ich das Gefühl hatte, sie waren für RUN, MELOS! etwas zu heftig. Es wird sogar Shouts geben, aber es ist natürlich trotzdem schon noch irgendwie melodisch, ein Death-Metal-Album werde ich so schnell nicht schreiben. Wir sind grade im Aufnahmeprozess einer ersten EP und dann muss natürlich noch alles gemischt werden. Aber ich hoffe mal, das Ding kommt dann irgendwann im Herbst.

Der Pferd heißt Horst: Beispielbild für Aggression im zeitgenössischen Deutsch-Punk

Bei so vielen Parallel-Projekten: Wie sicher ist eine Rückkehr von BODGAN?

Werner: Also das Problem bei BOGDAN ist nicht unbedingt das Musikalische, da könnte ich, solange ich die Qualität nicht großartig erhöhe, vermutlich ein Album pro Monat zusammenbauen. Das Problem sind eher die Texte, wo ich eine zentrale Idee brauche.

Auf der ersten EP war da etwas das Problem, dass ich vorher die Ideen für die ersten beiden Songs hatte und dann bei den anderen etwas auf dem Trockenen saß und mich mit einem Meta-Song über die EP selbst über die Ziellinie gerettet habe.

Aber sobald ich diesmal fünf statt zwei gute Einfälle für die Inhalte habe, kann ich mir gut vorstellen, dass ich BOGDAN nochmal wiederbelebe, einfach, weil ich beim Schreiben und Aufnehmen extremen Spaß hatte.

Also nach reiner Ausschussware klang die Meta-Nummer „Gulasch auf dem Herd“ nun nicht. Zumal das hinter dem Titel stehende Sinnbild den Charakter der EP ganz gut abbildet. Gibt es Textzeilen, auf die du, gerade gemessen an der kurzen Vorbereitungszeit, besonders stolz bist?

Werner: Es ist mehrmals der Vorwurf der „Larryhaftigkeit“ in „Zweitstimme FDP“ lobend erwähnt worden, aber das Wort ist nicht von mir, sondern von Ralf Kabelka aus dem Neo Magazin Royal geklaut, von daher zählt das vermutlich nicht.

Also ich persönlich mag den Refrain von „Ich find’ Karate auch gut“ gerne, weil er so an der Grenze zum Schwachsinn verkehrt und den Refrain von „Adorno gegen Jazz“, weil er genau auf der anderen Seite des Spektrums ist und tatsächlich irgendwie smart auf die Idee der Kulturindustrie von Adorno referenziert, wenn ich mich da selbst mal loben darf.

Ich mag aber auch die Ironie in „Zweitstimme FDP“ als Ausdrucksmittel. Aber ich habe auch bei den anderen Projekten und Bands, die ich so mache, immer das Gefühl, dass ich als Texter irgendwie begabter bin als als Musiker. Deshalb hoffe ich auch bei BOGDAN eher, dass Leute die Texte besser finden als die Musik oder, Gott bewahre, den Gesang.

Bislang gibt es „Okaye Songs schief gesungen“ nur auf Bandcamp sowie als separate Lyric Videos auf YouTube. Wird es die EP in absehbarer Zeit auch auf anderen Kanälen zu hören/sehen geben?

Werner: Es wird wohl bei YouTube und Bandcamp bleiben. Für einen Upload zu Spotify, Apple Music oder Deezer müsste ich meinen Namen dazu schreiben und ich möchte nicht, dass in den Google-Suchergebnissen dazu irgendwo „ironischer Deutschpunk“ auftaucht.

Zu guter Letzt: Gibt es noch relevante Lebensweisheiten aus dem BOGDAN-Fundus, die es lohnt, hier zu teilen?

Werner: Wenn ich es schaffe, auch nur eine Person dazu zu bringen, sich mit eigener Musik oder Kunst oder sonst irgendwas in die Öffentlichkeit zu trauen, weil sie sich denkt „Hey, wenn der Idiot so eine Scheiße veröffentlichen kann, kann ich das auch“, hat BOGDAN eigentlich alles erreicht, was ich damit erreichen wollte.

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