Instrument - Olympus MonsReview von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 30.08.12 Neue alte Songs. Als INSTRUMENT vor etwa zwei Jahren ihr selbstbetiteltes Debütalbum vorlegten, da war das erst mal eine Ansage. Denn so richtig griffig klang „Instrument“ nicht, konventionell zumindest klingt definitiv anders. Ruhige, über mehrere Minuten andauernde Instrumentalisierungen mit gelegentlichen Stilbrüchen und kaum vorhandenem Gesang. Das passt auch ins Jahr 2012, in dem die Bayern mit „Olympus Mons“ ihr Zweitwerk nachlegen. Erst mit dem dritten Titel „First Tooth Dead“ setzt erstmals ruhiger, bedächtiger Gesang ein. Bis dahin sind schon mehr als zehn Minuten vergangen. Weiterhin lassen INSTRUMENT ihre Musik sprechen, sprichwörtlich sozusagen. Es gibt keine typischen Strophe/Refrain-Ausflüge, stattdessen ein Durcheinander der Gefühle, irgendwo zwischen Pop und Rock angesiedelt. Grenzen verschwimmen, so wie beim Titeltrack „Olympus Mons“. An anderer Stelle wird der Rock leiser, dann scheinen sich die Songs förmlich in den Gehörgängen zu wiegen. Das hat auch weiterhin etwas, wie es schon beim Debüt der Fall war. Dennoch sprechen INSTRUMENT weiterhin ein experimentierfreudiges Publikum an, welches Zeit mitbringen muss und nicht an jeder Ecke eine neue Attraktion wünscht. Ein häufig ruhiges, manchmal auch in sich zerrissenes Album für Liebhaber progressiver Pop/Rock-Musik. weiterführender Link: www.theinstrumentvillage.com Autorwertung: 6.0 von 10 Punkten Leserwertung: N/A von 10 Punkten . Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Neue alte Songs. Als INSTRUMENT vor etwa zwei Jahren ihr selbstbetiteltes Debütalbum vorlegten, da war das erst mal eine Ansage. Denn so richtig griffig klang „Instrument“ nicht, konventionell zumindest klingt definitiv anders. Ruhige, über mehrere Minuten andauernde Instrumentalisierungen mit gelegentlichen Stilbrüchen und kaum vorhandenem Gesang. Das passt auch ins Jahr 2012, in dem die Bayern mit „Olympus Mons“ ihr Zweitwerk nachlegen.