Versus The World - Dring. Sing. Live. Love.Review von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 31.07.12 Die Namen klingen vielversprechend. THE ATARIS (Mike Davenport) oder LAGWAGON (Chris Flippin) stehen also bisweilen in der Vita. Es gibt gewiss schlechtere Referenzen. Doch mit ihrem zweiten Album „Drink. Sing. Live. Love“ bieten VERSUS THE WORLD erst einmal nur solide Kost aus dem Pop-Punk-Baukasten. Das man den Titel durchaus wörtlich nehmen kann, steht auf einem anderen Blatt. Selbstredend schmeckt kaltes Bier an warmen Tagen zu Songs wie „These Bones“ oder „She Sang The Blues“ ganz hervorragend. Aber es fehlen schlichtweg die Überraschungsmomente. Das an FALL OUT BOY erinnernde „A Fond Farewell“ kann es nun nicht gewesen sein. Dafür hätten sich auch einfach ein paar 20-jährige zusammenfinden können. Bei den Namen und der Vergangenheit einzelner Mitglieder ist es fast selbstverständlich, das es mal gehörig nach THE ATARIS und ab und an auch nach LAGWAGON klingt. Aber braucht es dafür ein neues Album nach nahezu sieben Jahren? Nun ja, Pop-Punk also wie er im Buche steht. Ein paar nette Melodien, aber letztlich nur wenig Highlights. Kleine Momente der Enttäuschung sind in diesem Falle kaum zu leugnen. weiterführender Link: www.vstheworld.com Autorwertung: 6.0 von 10 Punkten Leserwertung: N/A von 10 Punkten . Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Die Namen klingen vielversprechend. THE ATARIS (Mike Davenport) oder LAGWAGON (Chris Flippin) stehen also bisweilen in der Vita. Es gibt gewiss schlechtere Referenzen. Doch mit ihrem zweiten Album „Drink. Sing. Live. Love“ bieten VERSUS THE WORLD erst einmal nur solide Kost aus dem Pop-Punk-Baukasten. Das man den Titel durchaus wörtlich nehmen kann, steht auf einem anderen Blatt. Selbstredend schmeckt kaltes Bier an warmen Tagen zu Songs wie „These Bones“ oder „She Sang The Blues“ ganz hervorragend.