The World Alive - Life CyclesReview von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 25.07.12 08/15 oder doch ein bisschen mehr? Diese Frage stellt sich zwangsläufig, nachdem „Life Cycles“ die erste (Song-)Runde absolviert hat. Schließlich packen THE WORLD ALIVE in den Opener so ziemlich alles hinein, was recht und schlecht unter dem Begriff Metal-Core subsumiert werden kann. Mit musikalischem Pioniergeist glänzt das (meist) schwarz gescheitelte Sextett schon mal nicht, wie das Gemisch aus durchwachsen gebrüllten Parts – im Wechsel mit klarem Gesang - und ein bisschen technischem Brimborium vom Keyboard beweist. Aber trotzdem wird es auf „Life Cycles“ nie wirklich langweilig. „Wishmaster“ ist ein zumindest melodisches Brett, „Entirely“ hat dezent poppigen Charme und ebenfalls einen achtbaren Melodiebogen zu bieten, während „Bar Fights“ ein bisschen bedrohlicher aus der Ecke lugt. Doch auch wenn die Band ihr Heil in gepflegter Abwechslung sucht, haben gern und manchmal auch zu oft gehörte Strukturen die Oberhand. In Punkto Atmosphäre können die Jungs leider ebenfalls keine Akzente setzen. Insbesondere das Keyboard läuft nebenher, ohne aber stimmig eingebunden zu werden. Ein solides, manchmal auch gutes Album, mit dem THE WORLD ALIVE aber allein schon wegen der kaum zu überblickenden Konkurrenz einfach nicht hervorstechen können. weiterführender Link: www.myspace.com/theworldalive Autorwertung: 6.0 von 10 Punkten Leserwertung: N/A von 10 Punkten . Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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08/15 oder doch ein bisschen mehr? Diese Frage stellt sich zwangsläufig, nachdem „Life Cycles“ die erste (Song-)Runde absolviert hat. Schließlich packen THE WORLD ALIVE in den Opener so ziemlich alles hinein, was recht und schlecht unter dem Begriff Metal-Core subsumiert werden kann. Mit musikalischem Pioniergeist glänzt das (meist) schwarz gescheitelte Sextett schon mal nicht, wie das Gemisch aus durchwachsen gebrüllten Parts – im Wechsel mit klarem Gesang - und ein bisschen technischem Brimborium vom Keyboard beweist.