Verse - Bitter Clarity, Uncommon GraceReview von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 17.07.12 Im Dezember 2011, nach fast dreijähriger Abstinenz, verkündeten VERSE ihre Wiederauferstehung. Die erste Tour, die sie auch aufs diesjährige Groezrock führte, folgte prompt. Dass die Band aus Rhode Island im Jahre 2012 offenbar von Eile getrieben wird, zeigt auch die (relativ) rasche Veröffentlichung ihres vierten Albums „Bitter Clarity, Uncommon Grace“. Mangelnder Arbeitseifer bleibt als Unterstellung also kaum haltbar. Aber ambitioniert waren die Musiker um Frontmann Sean Murphy seit jeher. Etwas anderes als eine hochkarätige Platte wäre als Nachfolger des großartigen „Aggressions“ daher schon eine faustdicke Überraschung. Aber VERSE zelebrieren den modernen Hardcore klassischer Prägung nicht allein mit gewohntem Nachdruck, sondern vor allem mit stattlichem Abwechslungsreichtum. Murphys Stimme, die neben den üblichen Shouts auch mal in den Sprechmodus übergeht, bleibt davon nicht ausgenommen. Vorrangig gilt dies aber für die einnehmenden, nicht selten in Richtung Post-Hardcore tendierenden Melodien. Sie bereiten der grundlegenden Härte und dem bewährten Zorneslevel keinen Abbruch, weshalb „Bitter Clarity, Uncommon Grace“ die in den Texten transportierte Gesellschaftskritik stets mit dem nötigen Nachhall versieht. Um es also kurz zu machen: VERSE sind zurück – und das ist verdammt gut so! weiterführender Link: www.myspace.com/verse Autorwertung: 7.5 von 10 Punkten Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Im Dezember 2011, nach fast dreijähriger Abstinenz, verkündeten VERSE ihre Wiederauferstehung. Die erste Tour, die sie auch aufs diesjährige Groezrock führte, folgte prompt. Dass die Band aus Rhode Island im Jahre 2012 offenbar von Eile getrieben wird, zeigt auch die (relativ) rasche Veröffentlichung ihres vierten Albums „Bitter Clarity, Uncommon Grace“. Mangelnder Arbeitseifer bleibt als Unterstellung also kaum haltbar. Aber ambitioniert waren die Musiker um Frontmann Sean Murphy seit jeher. Etwas anderes als eine hochkarätige Platte wäre als Nachfolger des großartigen „Aggressions“ daher schon eine faustdicke Überraschung.