The Royalty - LoversReview von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 15.07.12 Für Überraschungen ist Victory Records nur noch selten gut. Umso positiver erscheint da „Lovers“, das zweite Album der texanischen Rockband THE ROYALTY. Die punktet bereits durch die einnehmende Stimme Nicole Boudreaus – und eine schmissige Symbiose aus zeitgemäßem Pop-Rock und klassischen Spielarten des Rock n‘ Roll und Soul. Bisweilen wirkt die Platte wie eine moderne Aufarbeitung der „Eis am Stiel“-Soundtracks. Aber der 60’s-Chic dominiert die Musik nicht so sehr, dass der Retro-Stempel kalkuliert in den Vordergrund streben würde. Der Titel der Platte deutet den thematischen Schwerpunkt aber hinreichend an. Es geht um die Liebe und all die an ihr haftenden Sorgen und Sehnsüchte. Die 12 Titel auf „Lovers“ werden von Boudreaus leidenschaftlicher Stimme getragen, die beizeiten fast flehentlich wirkt und doch nie ihre Kraft verliert. Sie schmachtet, sie himmelt an und verliert ihr Herz doch stets an den falschen. Oder immer wieder denselben. Der bittersüße Unterton ergeht sich in stimmig geschriebene und ebenso instrumentierte Stücke, die mit dem großartigen „Bottle Breaker“, „Please Lie“, „Say the Word“ oder auch dem Opener „Barkeeper“ ausreichend Hitpotenzial abrufen, um das viel bediente Thema Liebe um eine zumindest musikalisch überraschend frische Facette zu bereichern. Dass da nicht jede Nummer gleichermaßen mitzieht, fällt im positiven Gesamtbild kaum mehr ins Gewicht. weiterführender Link: www.theroyalty.net Autorwertung: 7.0 von 10 Punkten Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Für Überraschungen ist Victory Records nur noch selten gut. Umso positiver erscheint da „Lovers“, das zweite Album der texanischen Rockband THE ROYALTY. Die punktet bereits durch die einnehmende Stimme Nicole Boudreaus – und eine schmissige Symbiose aus zeitgemäßem Pop-Rock und klassischen Spielarten des Rock n‘ Roll und Soul. Bisweilen wirkt die Platte wie eine moderne Aufarbeitung der „Eis am Stiel“-Soundtracks. Aber der 60’s-Chic dominiert die Musik nicht so sehr, dass der Retro-Stempel kalkuliert in den Vordergrund streben würde. Der Titel der Platte deutet den thematischen Schwerpunkt aber hinreichend an.