Tram - EsmeraldaReview von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 28.07.10 Sie sind jung, klingen aber schon wie alte Hasen. Das mag man im Zuge eines Albumdebüts erst einmal gerne hören, denn sonst wird einem häufig eher die Unerfahrenheit vorgeworfen. Noch keinen eigenen Stil gefunden zu haben und so weiter und so fort. Ob ein solcher auf dem Erstling „Esmeralda“ von TRAM nun aber bereits zu hören ist, darüber darf man trotzdem gerne diskutieren. Denn TRAM klingen erst einmal wie eine Mischung unzähliger Rock´n´Roll Bands aus den vergangenen Jahrzehnten, inklusive einer ordentlichen Verneigung gegenüber dem Schweinerock. Mit Eigenständigkeit hat „Esmeralda“ wie man sich nun denken kann nicht allzu viel zu tun. Dafür aber kann man ihnen mangelnde Leidenschaft genauso wenig vorwerfen wie eine gesunde Portion Rotz. Handwerklich gehen die Jungs eh locker durchs Ziel. Was ihnen bzw. ihrem Album aber leider noch fehlt ist der sprichwörtlich überspringende Funke. „Esmeralda“ ist nett, leider aber viel zu wenig begeisternd. Die Melodien könnten knackiger sein, der Wiedererkennungswert höher. Auch in Punkto Eingängigkeit kann das Quartett gewiss zulegen. Aber man sollte es ja nun auch nicht übers Knie brechen. „Esmeralda“ ist ein Debütalbum und dafür klingt das schon durchaus ansprechend. Denn die musikalische Richtung stimmt, der Einsatz sowieso und auch live dürfte man das Publikum unterhalten können. weiterführender Link: www.myspace.com/tram Autorwertung: 6.0 von 10 Punkten Leserwertung: N/A von 10 Punkten . Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Sie sind jung, klingen aber schon wie alte Hasen. Das mag man im Zuge eines Albumdebüts erst einmal gerne hören, denn sonst wird einem häufig eher die Unerfahrenheit vorgeworfen. Noch keinen eigenen Stil gefunden zu haben und so weiter und so fort. Ob ein solcher auf dem Erstling „Esmeralda“ von TRAM nun aber bereits zu hören ist, darüber darf man trotzdem gerne diskutieren. Denn TRAM klingen erst einmal wie eine Mischung unzähliger Rock´n´Roll Bands aus den vergangenen Jahrzehnten, inklusive einer ordentlichen Verneigung gegenüber dem Schweinerock. Mit Eigenständigkeit hat „Esmeralda“ wie man sich nun denken kann nicht allzu viel zu tun. Dafür aber kann man ihnen mangelnde Leidenschaft genauso wenig vorwerfen wie eine gesunde Portion Rotz. Handwerklich gehen die Jungs eh locker durchs Ziel. Was ihnen bzw. ihrem Album aber leider noch fehlt ist der sprichwörtlich überspringende Funke. „Esmeralda“ ist nett, leider aber viel zu wenig begeisternd. Die Melodien könnten knackiger sein, der Wiedererkennungswert höher. Auch in Punkto Eingängigkeit kann das Quartett gewiss zulegen. Aber man sollte es ja nun auch nicht übers Knie brechen. „Esmeralda“ ist ein Debütalbum und dafür klingt das schon durchaus ansprechend. Denn die musikalische Richtung stimmt, der Einsatz sowieso und auch live dürfte man das Publikum unterhalten können.