Fatalist - The Depths of InhumanityReview von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 25.01.10 Ist das nun Hommage oder dreiste Kopie? Der US-Vierer von FATALIST plündert bei der Typo des Bandnamens überdeutlich das Vermächtnis der schwedischen Death-Metal-Wegbereiter NIHILIST. Aber auch musikalisch setzen die Epigonen weniger auf Innovationen als vielmehr die wohlgemerkt hochkarätige Nachahmung. Die dreiste Kopie ist damit schon mal aus dem Rennen, schließlich ergießt sich das Debüt „The Depths of Inhumanity“ derart gekonnt und stimmungsvoll über den Hörer, dass auch die ENTOMBED-Anhängerschaft unmöglich vergrätzt zurückgelassen werden dürfte. Im oberen Drehzahlbereich pflügen FATALIST durch aggressive und betont groovige elf Nummern, die mit einnehmender Energieleistung Eindruck schinden. Das barsche Gebrüll kennt kein Erbarmen, was die abgehackten Riffs in ihrer versierten Verknüpfung unterstreichen. Mit manch schleppendem Ausreißer steht „The Depths of Inhumanity“ voll und ganz im Schatten erwähnter Wegweiser. Eigenständigkeit bleibt also Mangelware, was diese stark dargebotene Ehrerbietung aber lediglich innovationslos, nicht aber überflüssig erscheinen lässt. weiterführender Link: www.fatalistband.com Autorwertung: 7.0 von 10 Punkten Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Ist das nun Hommage oder dreiste Kopie? Der US-Vierer von FATALIST plündert bei der Typo des Bandnamens überdeutlich das Vermächtnis der schwedischen Death-Metal-Wegbereiter NIHILIST. Aber auch musikalisch setzen die Epigonen weniger auf Innovationen als vielmehr die wohlgemerkt hochkarätige Nachahmung. Die dreiste Kopie ist damit schon mal aus dem Rennen, schließlich ergießt sich das Debüt „The Depths of Inhumanity“ derart gekonnt und stimmungsvoll über den Hörer, dass auch die ENTOMBED-Anhängerschaft unmöglich vergrätzt zurückgelassen werden dürfte.