OMT - AnamantiumReview von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 25.01.10 Das britische Label Rising Records ist eine gute Adresse für Newcomer des Metal und Hardcore. Den Beweis treten auch OUR MALEVOLENT TYRANNY an, kurz OMT, deren Albumerstling „Anamantium“ einen bunten Stilmix auffährt. Klassisches Schwermetall trifft auf Thrash, Hardcore und selbst Ausflüge in die Gefilde des progressiven Rocks scheinen den fünf Musikern nicht zu abwegig. Im Gegensatz zum entscheidenden roten Faden, der die verschiedenen Einflüsse und Prägungen sicher in größerem Zusammenhang hätte bündeln können. Der Einsatz stimmt, die etwas dumpfe Produktion unterläuft immerhin den gegenwärtigen Überbietungsgedanken protziger Studiotüftelei. Raue Shouts ebnen den Weg für mehrstimmige Refrains, die ein harmonisches Gegengewicht schaffen, in ihrer Vorhersehbarkeit aber einen gewissen strukturellen Gleichklang beflügeln. Einen Mangel an Einsatzfreude und Engagement kann OMT nicht zum Vorwurf gemacht werden. Höchstens, dass es diesem wilden Schmelztiegel aus Metal-Leads und Thrash-Riffings an innerer Geschlossenheit mangelt. Schlecht jedoch ist „Anamantium“ mitnichten geraten. weiterführender Link: www.myspace.com/omtmusic Autorwertung: 6.5 von 10 Punkten Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Das britische Label Rising Records ist eine gute Adresse für Newcomer des Metal und Hardcore. Den Beweis treten auch OUR MALEVOLENT TYRANNY an, kurz OMT, deren Albumerstling „Anamantium“ einen bunten Stilmix auffährt. Klassisches Schwermetall trifft auf Thrash, Hardcore und selbst Ausflüge in die Gefilde des progressiven Rocks scheinen den fünf Musikern nicht zu abwegig. Im Gegensatz zum entscheidenden roten Faden, der die verschiedenen Einflüsse und Prägungen sicher in größerem Zusammenhang hätte bündeln können.