Typhoon Motor Dudes - Stranded In HellReview von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 22.07.09 Jawohl, bei den TYPHOON MOTOR DUDES weiß man sofort wo der Hase lang läuft. Der Name ist Programm, der Titel ist Programm und doppeltes Programm ist auch das Bandfoto mit allen vier Mitgliedern Arm in Arm am Pissoir. Dafür wird die Lederjacke eines jeden natürlich nicht ausgezogen. Es geht also zünftig zu im Rockerzirkus, zu dem auch die Jungs aus Kiel – natürlich heißt dann der Sänger auch Ole - gehören. Der Gesang ist rau und passt zur insgesamt leicht rotzigen Note. Zu rotzig ist aber auch blöd, insofern steuert der Rest der Bande im Grunde stets stimmigen Wechselgesang oder launische OhOhOhs zum musikalischen Grundgerüst bei. Das hört sich manchmal arg nach skandinavischem Schweinerock an, macht aber auch in der x-ten Variante Spaß. Sofern man die Band und auch den Inhalt jetzt nicht größer macht als eigentlich nötig. Hier steht der Fun im Vordergrund und wie gesagt kann man solchen mit Songs der Marke „Hate The Confusion“, „Glass And Good Luck Brittle Luck“, „Walk Away“ (!) oder „Bitter Pill“ gut haben. Da spritzt das Bier durch die Gegend, die Produktion klingt alles andere als nach norddeutscher Einöde und überhaupt wissen die Jungs einfach, auf was es in diesem Metier ankommt. Darauf erst mal ein Astra. weiterführender Link: www.myspace.com/typhoonmotordudes Autorwertung: 7.0 von 10 Punkten Leserwertung: N/A von 10 Punkten . Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Jawohl, bei den TYPHOON MOTOR DUDES weiß man sofort wo der Hase lang läuft. Der Name ist Programm, der Titel ist Programm und doppeltes Programm ist auch das Bandfoto mit allen vier Mitgliedern Arm in Arm am Pissoir. Dafür wird die Lederjacke eines jeden natürlich nicht ausgezogen. Es geht also zünftig zu im Rockerzirkus, zu dem auch die Jungs aus Kiel – natürlich heißt dann der Sänger auch Ole - gehören. Der Gesang ist rau und passt zur insgesamt leicht rotzigen Note. Zu rotzig ist aber auch blöd, insofern steuert der Rest der Bande im Grunde stets stimmigen Wechselgesang oder launische OhOhOhs zum musikalischen Grundgerüst bei. Das hört sich manchmal arg nach skandinavischem Schweinerock an, macht aber auch in der x-ten Variante Spaß. Sofern man die Band und auch den Inhalt jetzt nicht größer macht als eigentlich nötig. Hier steht der Fun im Vordergrund und wie gesagt kann man solchen mit Songs der Marke „Hate The Confusion“, „Glass And Good Luck Brittle Luck“, „Walk Away“ (!) oder „Bitter Pill“ gut haben. Da spritzt das Bier durch die Gegend, die Produktion klingt alles andere als nach norddeutscher Einöde und überhaupt wissen die Jungs einfach, auf was es in diesem Metier ankommt. Darauf erst mal ein Astra.