Edge Of Spirit - s/tReview von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 15.02.11 Konnichiwa! Auf die Nüsse gibt es auf dem 9 Track starken Album der japanischen Hardcore/Metalband EDGE OF SPIRIT. 2007 formiert, durchlebten sie bis dato einige Mitgliederwechsel und veröffentlichten mehrere EP´s und Alben in ihrem Lande. Nun wollen sie es vermutlich wissen und werfen ihr gleichnamiges Werk über DemonsRunAmok Entertainment auf den deutschen Markt. Aufwarten können die Jungs mit einem sauberen und druckvollen Sound. Die Instrumente werden gekonnt und offensiv eingesetzt. Das Tempo zieht von mittlerer bis zur mitreissenden Geschwindigkeit an. Schlagzeug Stakkato nebst gewaltigen Basseinlagen, Hooklines und massig Moshparts erfüllen alle Anforderungen an eine solide Hardcore-Scheibe. Der Gesang beschränkt sich auf kraftvolles, schmetterndes Herausschreien. Cleane Gesangparts oder die Verwendung einer Zweitstimme sind nicht gegeben. Dank genügend Rotz macht die Platte Spaß. Doch mit noch etwas mehr Eigenständikeit und temporeichen Gitarrenmelodien würde der Spaß mit Sicherheit länger andauern.weiterführender Link: www.myspace.com/edgeofspirit Autorwertung: 6.5 von 10 Punkten Leserwertung: N/A von 10 Punkten . Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Konnichiwa! Auf die Nüsse gibt es auf dem 9 Track starken Album der japanischen Hardcore/Metalband EDGE OF SPIRIT. 2007 formiert, durchlebten sie bis dato einige Mitgliederwechsel und veröffentlichten mehrere EP´s und Alben in ihrem Lande. Nun wollen sie es vermutlich wissen und werfen ihr gleichnamiges Werk über DemonsRunAmok Entertainment auf den deutschen Markt. Aufwarten können die Jungs mit einem sauberen und druckvollen Sound. Die Instrumente werden gekonnt und offensiv eingesetzt. Das Tempo zieht von mittlerer bis zur mitreissenden Geschwindigkeit an. Schlagzeug Stakkato nebst gewaltigen Basseinlagen, Hooklines und massig Moshparts erfüllen alle Anforderungen an eine solide Hardcore-Scheibe. Der Gesang beschränkt sich auf kraftvolles, schmetterndes Herausschreien. Cleane Gesangparts oder die Verwendung einer Zweitstimme sind nicht gegeben. Dank genügend Rotz macht die Platte Spaß. Doch mit noch etwas mehr Eigenständikeit und temporeichen Gitarrenmelodien würde der Spaß mit Sicherheit länger andauern.