Attack In Black - Years (By One Thousand Fingertips)Review von
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, 25.03.10 Der Großteil der insgesamt 16 Songs – was für dieses Album definitiv viel zu viel ist – wurde binnen weniger Tage im heimischen Keller aufgenommen. Dies hört man etlichen Songs auch an. Als wären sie noch nicht fertig, im Rohzustand. Wobei das nicht der Knackpunkt ist. Vielmehr aber laufen sie nebenher, nur weiß man gar nicht neben was eigentlich. Wurden zuvor Bands wie THE GET UP KIDS in einem Atemzug genannt, der Begriff „Punk“ zumindest mal an dritter oder vierter Stelle erwähnt, so ist davon nichts mehr übrig geblieben. Fast ausnahmslos ruhiges Material haben die Kanadier zu bieten, Singer/Songwriter diverser Couleur lassen grüßen. Alles wirkt aber so unendlich einschläfernd. Wenn es wenigstens mal ein Melodiebogen wäre, der einem die schläfrigen Augen wachrüttelt. Doch selbst dann klingt das immer noch sehr bieder ("Leaving Your Death in a Flowerbed"). Ein Song wie „Liberties“ fällt mit seinen verzerrten Gitarren schon komplett aus dem Rahmen. Aber dann zeigen ATTACK IN BLACK ja durchaus das sie es auch anders können. Nur machen sie dies eben auf diesem Album viel zu selten. Denn die ganzen ruhigen und zurückhaltenden Stücke bleiben nach all dem zu sehr hängen, was den Gesamteindruck leider nicht mehr nach oben heben kann. Schade eigentlich. Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Cd Reviews
Ein (guter) Ruf kann einer Band manchmal meilenweit voraus eilen. Da hat man mal ein Album gemacht, das kommt an, wird geliebt. Wegen all der Querverweise auf viele seiner Helden und weil es einfach toll ist. „Marriage“ war für ATTACK IN BLACK wohl dieses Album. Und dann kommt „Years (By one thousand fingertips)“. Vorbei ist die Herrlichkeit.