Arkona - VozrozhdenieReview von Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 20.11.08 Das russische Gespann ARKONA hat bei den Verantwortlichen des niederländischen Labels Vic Records diverse Steine im Brett. Anders ist wohl kaum zu erklären, dass das eigene Programm um den gesamten Backkatalog der Folk-Metaller erweitert wird. Darunter findet sich entsprechend auch das unter turbulenten Wehen entstandene Debütalbum „Vozrozhdenie“, das nach dem Einspielen der Demo-Aufnahmen zur Auflösung der Band führte. Frontfrau Maria Arhipova ließ sich davon jedoch nicht entmutigen und produzierte den Erstling eineinhalb später schließlich mit Hilfe der Moskauer Combo ROSSOMAHAAR. Arhipova und ihre Ersatz-Musikanten stützen sich auf russische Sagen, historische Fußnoten und Aberglauben. Mit Folklore, Metal und Synthesizer erzählen sie düstere Legenden, von denen auch ohne Kenntnis der russischen Sprache ausreichend stimmungsvolle Bilder übrig bleiben, um die Platte, deren Titel übersetzt so viel wie „Revival“ bedeutet, eine Empfehlung auszusprechen. Im direkten Vergleich sind die späteren Releases vorzuziehen, allein schon wegen Marias beeindruckenden vokalen Alleingängen. Für Connaisseure des mittelalterlichen, leicht gothischen Metals mit symphonischer Note ist aber bereits dieser gelungene Einstand eine Entdeckung wert. weiterführender Link: www.arkona-russia.com Autorwertung: 6.5 von 10 Punkten Leserwertung: N/A von 10 Punkten . Only registered users may post a comment. There are currently no user submitted comments.
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Das russische Gespann ARKONA hat bei den Verantwortlichen des niederländischen Labels Vic Records diverse Steine im Brett. Anders ist wohl kaum zu erklären, dass das eigene Programm um den gesamten Backkatalog der Folk-Metaller erweitert wird. Darunter findet sich entsprechend auch das unter turbulenten Wehen entstandene Debütalbum „Vozrozhdenie“, das nach dem Einspielen der Demo-Aufnahmen zur Auflösung der Band führte. Frontfrau Maria Arhipova ließ sich davon jedoch nicht entmutigen und produzierte den Erstling eineinhalb später schließlich mit Hilfe der Moskauer Combo ROSSOMAHAAR.